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Dienstag, 26. Dezember 2023

[Rezension] Die Witwe

 



Originaltitel: The Fall
Herausgeber  :  Blanvalet Verlag (27. September 2023)
Seiten: 480
ISBN-10: 3764508213  
ISBN-13  : 978-3764508210

Klappentext

Als sie mehrere Millionen im Lotto gewinnen, ändert sich das Leben von Nicole und Tom über Nacht schlagartig. Das Ehepaar zieht in eine speziell angefertigte hochmoderne Scheune aus Glas, die auf einem wunderschönen Gelände in Gloucestershire steht, und lebt ein Leben im Luxus. Doch der wahr gewordene Traum wird zum Albtraum, als Nicole ihren Ehemann ermordet im Pool auffindet. Nicole ist verzweifelt. Jemand aus ihrem nächsten Umfeld muss für Toms Tod verantwortlich sein. Doch außer dem netten Nachbarspaar und deren Haushälterin gibt es meilenweit niemanden. Nicole fühlt sich beobachtet und bedroht – wie ein Goldfisch, umgeben von Piranhas …


Meine Meinung

Dieses Buch übertraf all meinen Erwartungen! Hier wurde einem bewusst, wozu der Neid und die Geldgier einige Menschen hinleitet und sie Wesensverändert werden. 

Es beinhaltete keine Spannung im klassischen Sinne, da diese ohne Vorwarnung immer schleichend eintraf. Daher entsprach es meiner Meinung nach einem Spannungsromans mit Thrillerelementen. Jedes Mal, wenn ich nicht damit rechnete, legte die Autorin noch einmal eine Schippe drauf. 

 

Mit den unterschiedlichen Charakteren und ihren außergewöhnlichen Eigenschaften in Kombination ihres Handelns und dem flüssigen Schreibstil ließ sich das Buch in einem Rutsch verschlingen.

Ich hatte Momente, in denen ich einfach nur wütend wurde, dann Ekel und bis hin zu Schadensfreude empfand. Im Grunde wurden hier viele unterschiedliche Emotionen in mir ausgelöst.

 

Die Protagonisten wirkten alle zu Beginn unaufrichtig und gestellt, daher gefiel mir die im Laufe des Geschehens abbröckelnde Fassade, hinter der sie sich verstecke. 

Ich merkte sofort, dass etwas nicht stimmte und jeder einzelne ein falsches Spiel spielte. Doch welches ergab sich nach der langsamen Auflösung. Die Auflösung war der Autorin sehr gut gelungen. Jeder einzelne wirke auf mich psychologisch sehr bedrohlich, zumal einige Geheimnisse mehr als nur düster waren, sondern auch mörderisch. 

 

Das Setting ist nichts Besonderes. Es spielt in zwei Häusern, das eine prunkvoll und hochmodern, das andere eher sehr alt mit dünnen Wänden und an einigen Stellen am Abbröckeln. 

 

Das Ende hätte die Autorin nicht grandioser auswählen können, denn für den einen könnte es ein großartiger abgerundete Abschluss sein, für den anderen ein ärgerlicher Cliffhänger. Für mich persönlich hätte der nicht passender sein können, zumal mir ein gewöhnliches Ende nicht dem Buch gerecht wäre. Die Geschichte verdiente ein außergewöhnliches Ende, welches die Autorin dem auch gab. 

 

                                                                    Fazit

Ein spannendes Werk, welcher man durch die grandiosen Protagonisten und der aufeinander bauenden Handlung in einem Rutsch verschlingt. Großartige Leseempfehlung




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Vielen Dank an den Blanvalet-Verlag und Bloggerportal für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars




Freitag, 16. Juli 2021

[Rezension] Perfect Girlfriend

  • Originaltitel: Perfect Girlfriend
  • Publisher : Blanvalet Verlag (19.07.2018)
  • Seitenzahl : 448 Seiten
  • ISBN-10 :  3764506547
  • ISBN-13 : 978-3764506544
  •  Link zum Blanvalet-Verlag [*KLICK*] u. amazon [*klick*] u. Thalia [*klick*]

Klappentext 

Juliette Price weiß genau, was sie will und wen sie will. Um ihrem Freund Nate nahe zu sein, wird sie Flugbegleiterin bei der Airline, für die er als Pilot arbeitet. Sie sind füreinander bestimmt, da ist Juliette sich absolut sicher. Dass Nate vor ein paar Monaten mit ihr Schluss gemacht hat, bedeutet nichts. Denn Juliette hat einen Plan, wie sie ihn zurückgewinnen wird. Sie ist die perfekte Freundin, und sie wird ihm zeigen, wie sehr er sie in seinem tiefsten Inneren noch liebt – und wenn er sie dafür erst einmal fürchten lernen muss ... 

[Klappentext: penguinrandomhouse.de]

Meinung

Sowohl der Klappentext, der mich stark an „You –du wirst mich lieben“ oder „Die Nachbarin“ erinnert und das aussagekräftige Cover waren der Grund, weshalb ich es lesen wollte.

Juliette wirkt auf dem ersten Moment wie eine gewöhnliche Stewardess, die nur ihrer Ausbildung und ihrem tristen Alltag nachgeht. Doch im Laufe der Handlung spürt man, dass sie ein Geheimnis hütet. Denn Juliette konnte die Trennung von ihrem Ex nicht so ganz verkraften, weshalb sie ihn in den sozialen Netzwerken stalkt und viel weiter geht, um ihm näher zu kommen. Als ihr dies nicht genügt, beschließt sie, ihn wieder für sich zu gewinnen.

Für mich war sie das typische Bild einer krankhaften Ex, die sich nicht lösen kann, komme was wolle. Was bei ihr als kleine Suche auf Facebook beginnt, endet mit einer Obsession. Juliette kann sich Tag für Tag nicht von seinem Profil lösen, weshalb sie die Kontrolle über sich verliert. Trotz allem schafft sie es, ihre Sucht vor ihren Mitmenschen zu verheimlichen.

Die Autorin verzichtet hierbei auf physische Gewalt, sondern spielt mit Hilfe von Juliettes Entscheidungen mit der Psyche des Lesers. Wer sich also eine eiskalte Mörderin vorstellt, liegt hierbei falsch. Vielmehr hatte ich zwischenzeitlich Mitleid mit ihr, denn ich hatte das Gefühl, dass sie nicht wusste, wie sie ihr Singlesein gestalten sollte, weshalb sie sich nach Geborgenheit und Liebe sehnte. Daher mochte ich sie als Protagonistin gern, nur war ihr Denken und Handeln fragwürdig.

Die Atmosphäre in dem Buch ist düster und erdrückend, welche zu der Grundhandlung passt. Die Spannung baut sich schleichend auf, weshalb man anfangs etwas Geduld aufbringen muss. Aus dem Grund hätte ich mir einen kurzen Beginn gewünscht, da man schnell in die Geschichte rein kam und Juliettes merkwürdige Eigenschaft spürte.

Grundsätzlich ist die Gesamthandlung weitgehend ruhig gehalten. Die Autorin verzichtet auf viele Überraschungsmomente. Gleichzeitig fehlten mir mehr Cliffhanger und ein abgerundetes Ende.

Fazit

Eine düstere Geschichte über eine Frau, die nach ihrer Trennung einer Obsession verfällt. Großartige Grundidee, mit kleinen Kritikpunkten.

Die Autorin

 Karen Hamilton © Emma Moore

 Karen Hamilton verbrachte ihre Kindheit in Angola, Zimbabwe, Belgien und Italien und hat viele Jahre als Flugbegleiterin gearbeitet. Sie ist Absolventin der Faber Academy und lebt inzwischen mit ihrem Mann, einem Piloten, in Hampshire, England. Ihr Fernweh kompensiert sie, indem sie die Welt durch ihr Schreiben erforscht. »Perfect Girlfriend« ist ihr erster Roman.

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Vielen Dank an den Blanvalet -Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars

 

Mittwoch, 21. April 2021

[Rezension] Angst sollst du haben


  • Originaltitel: Before she knew him
  • Publisher : Blanvalet Verlag (15 Mar. 2021)
  • Seitenzahl : 416 Seite
  • ISBN-10 : 3734108888
  • ISBN-13 : 978-3734108884
  •  Link zum Blanvalet-Verlag [*KLICK*] u. amazon [*klick*] u. Thalia [*klick*]

 Klappentext

Sie weiß, dass nebenan ein Mörder wohnt. Sie wird ihn überführen – und nun ist der richtige Augenblick gekommen!

Henrietta weiß, dass nebenan ein Mörder wohnt. Sie und ihr Mann Lloyd sind eben erst in die Bostoner Vorstadt gezogen, als sie während eines Dinners im Haus ihrer Nachbarn einen unglaublichen Fund macht: eine Trophäe, die von einem Tatort verschwand, an dem ein junger Mann ermordet wurde. Dass der sympathische Lehrer Matthew im Besitz dieses Objekts ist, scheint für Hen der untrügliche Beweis zu sein, dass er in die Tat verwickelt war. Heimlich beginnt sie, Matthew zu beschatten. Doch als es erneut zu einem Mord kommt, glaubt Hen als Einzige daran, dass ihr Nachbar der Täter ist. Wird sie beharrlich genug sein, um die Wahrheit aufzudecken?

[Klappentext:www.penguinrandomhouse.de]

 Kritik

Peter Swanson ist ein Autor, bei dem ich nicht mehr den Klappentext lesen muss, um zu wissen, dass er mich wieder begeistern wird. Mit wenigen Kritikpunkten hat er wieder einen packenden Thriller erschaffen, der voller Twists war.

Als Hen und ihr Mann, Lloyd, in die Kleinstadt ziehen, können sie nicht wissen, dass gerade ihr netter Nachbar von nebenan ein Geheimnis hütet, von dem aber nur Hen etwas weiß. Als Hen sein Geheimnis lüftet, wird sie als unglaubwürdige Zeugin dargestellt. Doch sie gibt keine Ruhe, bis nicht die Wahrheit über ihren Nachbarn ans Licht kommt…

Henrietta, auch Hen genannt, machte trotz ihrer bipolaren Erkrankung einen bestimmenden und starken Eindruck, denn mit der Zeit merkte man, wie sie die Kontrolle über ihren Geist beherrschte, so dass sie auf mich nicht paranoid wirkte. Im Gegenteil, ich bewunderte ihre Ruhe und ihren Mut, der sie jedoch oftmals in Gefahr brachte. In Momenten, in denen niemand ihr Glauben schenkte, tat sie mir ganz besonders Leid, denn sie wusste nicht, wie sie andere von der Wahrheit überzeugen konnte. Aufgrund einiger unschöner Ereignisse aus ihrer Vergangenheit war ihre Glaubwürdigkeit schwer einzuschätzen.

In einigen Stellen in dem Buch rückte sie weiter in den Hintergrund und tauchte blass in den Vordergrund. Dies lag an den Nebencharakteren, die eine große Rolle spielten, denn gemeinsam bildeten sie ein Puzzle, bei dem sich die Teilchen von Seite zu Seite zusammensetzten.

Neben Hen lernen wir Matthew, den Nachbarn, kennen. Dieser ist Lehrer auf einer Privatschule, der bei den Schülern beliebt und den anderen Lehrern angesehen ist. Jedoch hütet er in seinem tiefsten Inneren eine dunkle Macht, welche durch Hen wieder Macht über ihn ergreift. Jahrelang hat er mit seinen inneren Dämonen gekämpft, aber die hartnäckige Hen lässt ihm keine Ruhe.

Matthew war ein ausdrucksstarker Charakter, der sowohl Mitleid als auch Achtung verdiente. Menschen wie er sind mit Vorsicht zu genießen und genau das hat der Autor sehr gut vermittelt. Im Vergleich zu Hen konnte man seine Entwicklung ab der ersten Seite sehr gut verfolgen, denn er machte die größte Veränderung durch.

Peter Swanson konnte mich wieder mit seiner grandiosen Grundidee begeistern. Im Wesentlichen ist es nichts, was man nicht schon kennt, dennoch setzte er dies anders um, als man es erwartet hätte. Als Leser blicken wir in die tiefsten Abgründe der Gedanken eines Täters, den jeder mögen würde. Die Emotionen wurden sehr intensiv und nicht gekünstelt vermittelt, so dass ich alles nach empfinden konnte.

Durch die detaillierte Beschreibung der Ereignisse konnte ich mich ebenso sehr gut im Geschehen wiederfinden. Der Autor beschrieb alles sehr realistisch und nicht zu weit hergeholt. Aufgrund der vielen Wendepunkte und den Cliffhangern am Ende von jedem Kapitel war man zum Weiterlesen gezwungen worden.

Dennoch gibt es einen Kritikpunkt, der mich sehr enttäuschte: das Ende. Der Autor ging zum Ende hin auf ein sehr bestimmtes und sensibles Thema ein, welches ein großartiger und unvorhersehbarer Wendepunkt war. Jedoch schnitt er es kurz an und schon war das Buch beendet worden, so als hätte der Autor nicht weiter auf den Schluss eingehen wollen. Dies war sehr schade, denn diese Thematik war sogar das Interessanteste an der gesamten Handlung.

Fazit

Ein grandioser Swanson, der mich von der ersten Seite in seinen Bann zog. Sowohl die Protagonisten als auch das Setting waren realitätsgetreu. Jedoch hat mich das Ende wahnsinnig enttäuscht. 

Peter Swanson
© Lee Kilpatrick

 Der Autor 

 Peter Swanson studierte am Trinity College, der University of Massachusetts in Amherst und am Emerson College in Boston und hat Abschlüsse in kreativem Schreiben, Pädagogik und Literatur. Er veröffentlichte Kurzgeschichten und Gedichte in zahlreichen namhaften Magazinen wie The Atlantic. Mit seinem Thriller »Die Gerechte« gelang ihm ein internationaler Bestseller. Der Roman wurde von der Presse begeistert besprochen und für einen Ian Fleming Steel Dagger Award nominiert. Zudem schrieb Swanson weitere spannende Thriller, zuletzt »Angst sollst du haben«. Er lebt mit seiner Ehefrau in Somerville, Massachusetts.
 
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Vielen Dank an den Blanvalet -Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars
 
 
 

Dienstag, 23. März 2021

[Rezension] Solange du schweigst

 

  • Originaltitel :  Bring me Back
  • Verlag : Blanvalet  (16. März 2020)
  • Taschenbuch : 352 Seiten
  • ISBN-10 : 3734107830
  • ISBN-13 : 978-3734107832
  • Link zum Blanvalet-Verlag [*KLICK*] u. amazon [*klick*] u. Thalia [*klick*]

 Klappentext

 Finn und Layla: jung, verliebt, ihr ganzes Leben liegt vor ihnen. Doch auf dem Heimweg von einem Urlaub in Frankreich passiert etwas Schreckliches. Finn hält an einer Raststation und lässt Layla kurz allein im Wagen. Als er zurückkehrt, ist Layla verschwunden und wird nie wieder gesehen. Das ist die Geschichte, die Finn der Polizei erzählt. Es ist die Wahrheit. Aber nicht die ganze.
Zwölf Jahre später hat Finn sich ein neues Leben aufgebaut. Er ist glücklich mit seiner Freundin Ellen – Laylas Schwester. Doch dann erhält er einen Anruf. Jemand hat Layla gesehen. Kurz darauf häufen sich die Zeichen, dass Layla sich ganz in der Nähe aufhält. Doch ist sie wirklich noch am Leben? Finn weiß nicht mehr, was er glauben soll. Vielleicht spielt jemand nur ein grausames Spiel mit ihm – aber aus welchem Grund?

 [Quelle: amazon.de]

Kritik 

Wie fühlt es sich an, einen geliebten Menschen zu verlieren?

Genau dies versprach der Klappentext, der sofort mein Interesse weckte. Doch ich wusste nicht, dass dieses Buch zu einem Pageturner sein wird.

Finn hat vor 12 Jahren die Liebe seines Lebens an einer Raststätte verloren. Jahrelang macht sich der 41jährige Vorwürfe, bis er die Schwester seinen geliebten Layla kennen und lieben lernt. Ellen ist das totale Gegenteil von Layla, dennoch spüren beide eine tiefe Verbindung. Als plötzlich kleine Puppen, die Ellen und Layla als Kinder sammelten, vor deren Haustür auftauchen, wird Finn das Gefühl nicht los, dass Layla am Leben sein könnte. Vor nach dem Verschwinden sagte Finn der Polizei gegenüber nicht die ganze Wahrheit, weshalb nun ein Albtraum beginnt…

Zu Finn konnte ich sofort eine gute Verbindung herstellen. Er wirkte für mich nicht wie ein gewöhnlicher Mann, denn mit der Zeit erfuhr man immer mehr über seine Vergangenheit und seine kleinen Geheimnisse. Da die Handlung aus seiner Perspektive erzählt wurde, konnte ich umso besser in seine Lage hineinversetzen. Gleichzeitig war es interessant, einmal einen Psychothriller aus männlicher Sicht zu verfolgen. Während sein Leben wunderbar lief, spürte man sofort, dass er im tiefsten Inneren unglücklich war. Seine Liebe zu Layla wurde sehr gut rübergebracht, weshalb ich ihn sehr bemitleidete. Dennoch spürte man immer mehr, dass er auch eine beängstigende Seite hat. Als dann die Puppen auftauchten, befand er sich in einer Zwickmühle, für die er nun eine Lösung finden musste.

Zum einem empfand ich Ellen gegenüber Mitleid, zum anderen musste sie damit rechnen, dass Finn in ihr ein wenig von Layla sehen würde. Als Laylas ältere Schwester spürte sie, wie Finn sich ihr gegenüber vermehrt distanzierte. Die Beziehung von Ellen und Layla in der Vergangenheit war erschreckend und ging mir sehr unter die Haut. Doch verbirgt Ellen nicht auch Geheimnisse vor Finn?

 

Der Schreibstil der Autorin war grandios. Ich befand mich vom ersten Moment an im Geschehen. Sie konnte jegliche Emotionen sehr gut rüberbringen, weshalb ich mich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen konnte. Die detaillierte Beschreibung vom Setting und die vielen Wendungen machten den Psychothriller zu einem erstklassigen Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte.

Nachdem ich das Buch beendete, musste ich lange über die Geschichte nachdenken.

 

Fazit

Ein großartiger Psychothriller, der mit den vielen Twists den Leser ständig in die Irre führte. Es würde mich nicht wundern, wenn dieses Buch verfilmt wird!

Die Autorin

https://www.penguinrandomhouse.de/content/author/image/27904_xl.jpg
© Ev Sekkides

 B.A. Paris wuchs in England auf, hat jedoch den Großteil ihres Erwachsenenlebens in Frankreich verbracht. Sie arbeitete in der Finanzbranche und als Lehrerin, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. Ihre Romane erscheinen in 37 Ländern und haben sich millionenfach verkauft. Gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihren fünf Töchtern lebt B.A. Paris heute in England.

 

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