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Montag, 27. März 2017

Serie "Tote Mädchen lügen nicht"

Im Mai 2012 berichtete ich euch, dass das Buch "Tote Mädchen Lügen nicht" (Orig. "Thirteen Reasons Why") verfilmt wird. Nach 5 Jahren stellt sich raus, dass Selena Gomez und ihre Mutter das Buch als Serie für Netflix umsetzen.
Das Buch hatte mir sehr gut gefallen und ich hoffe inständig, dass die Serie genauso erfolgreich und die Leute zum Nachdenken bringen wird, denn die Geschichte um die junge Hannah Baker, die von ihren Mitschülern zum Selbstmord getrieben wurde, gilt bis heute als Schullektüre.
Ich kann es mir nicht vorstellen, wie man einen einzigen Teil als Serie adaptieren möchte, denn beispielsweise "Pretty tittle liars" erstreckt sich über mehrere Bände.

Information:

Start: 31 März Netflix
Originaltitel 13 Reasons Why
Angelegt Brian Yorkey (2017)
Dasteller Dylan Minnette, Katherine Langford, Christian Navarro
Land USA
Genre Drama
Länge 60 Minuten
Inhaltsangabe:
Der schüchterne High-School-Schüler Clay Jensen (Dylan Minnette) kommt nach Hause und findet ein Päckchen auf seiner Türschwelle vor. Darin befinden sich mehrere Kassetten, die ihm seine Mitschülerin Hannah Baker (Katherine Langford) geschickt hat, bevor sie sich kürzlich das Leben nahm. Auf diesen macht sie 13 Menschen aus ihrem Umfeld für ihre fatale Entscheidung mitverantwortlich. Clay soll die Kassetten an die entsprechenden Personen verteilen, zu denen auch er selbst gehört...

Trailer:

Link zu meinem Post: *KLICK*
Link zum Buch: *KLICK*



Sonntag, 29. Mai 2016

[Buchverfilmung] Die 5. Welle

http://de.web.img3.acsta.net/pictures/15/11/25/11/22/235589.jpg

Mich konnte der Film überhaupt nicht packen. Während das Buch von der ersten Seite an sehr spannend verlief, war die Verfilmung einfach nur langweilig.

Da ich mich nicht mehr detailreich an das Buch erinnere, musste ich meinem Bruder fragen, ob einige Szenen anders waren. Und das positive ist, dass alles genau wie im Buch verlief. Jedoch fehlte mir die Spannung, die dem Leser im Buch gegeben wurde. Ebenso ging ein Actionmoment 5 Minuten und dann wurde es wieder langatmig. Der Anfang bekam meine vollste Aufmerksamkeit, denn es fing sehr interessant an.

Ich fand die schauspielerische Leistung von Chloe Grace Moretz sehr miserabel. Es gab Situationen, die sie locker hinnahm oder in denen sie keine Emotionen zeigte. Nach einer Weile hat sie mich sogar genervt. Liev Schreiber als Vosch konnte mich sehr überzeugen, denn der Rest (vor allem Evan Walker) wurden nur aufgrund ihres Aussehens genommen. Vom Optischen passte die Besetzung perfekt!

Ich hatte mich ganz besonders auf Ben Parish gefreut, denn ich habe ihn als Charakter im Buch geliebt. Nick Robinson konnte Ben zwar nicht so verkörpert wie er eigentlich im Buch ist, doch seine Leistung war definitiv besser als die von Moretz.

Während das Buch auch für Erwachsene Leser ist, stellt die Verfilmung eher einen Teeni-Film á la Twilight dar. Wenn ich das Buch nicht kennen würde, wären im Anschluss unzählige Fragen offen. Und damit meine ich nicht das, was uns im zweiten Teil erwarten wird. Da ich nicht spoilern möchte, beende ich einfach meine Kritik.

Sehr schade, denn ich hatte mich riesig auf die Buchverfilmung gefreut. Werde ihn mir definitiv kein zweites Mal ansehen -.-

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Montag, 2. März 2015

[Film-Review] Fifty Shades of Grey

 

Nachdem ich das Buch gelesen habe und positiv beeindruckt war, freute ich mich auf die Umsetzung. Über den Film hörte man gespaltenen Meinungen: die einen meinen es gar nicht wie im Buch gewesen, den anderen gefielen die Protagonisten nicht.
 
Ich muss sagen, dass mir der Film sehr gut gefallen hat. Da es ein Film ab 16 Jahren war, blieb alles altersgerecht. Die Regisseurin hat meiner Meinung nach alles einen sehenswerten Film abgeliefert. Sie hat von dem Buch Szenen genommen und die kurz verfasst, so dass gar nicht langatmig wurde.
Ich kann nicht verstehen, warum viele meinen, dass wenige Sexszenen vorhanden sind oder sie sich von dem Hype mehr erwartet haben. Da frage ich mich, ob diese Leute einen reinen Sexstreifen sehen möchten oder einen Film, über einen Mann der nicht grundlos so eine Leidenschaft hat. Man hat doch in vielen Szenen gemerkt, dass es ihm schwerfällt dieses Verlangen zu begründen. Für mich reichten seine Spielszenen aus, die kurz und knapp waren. Ich glaube mehr braucht man als Zuschauer nicht, um zu verstehen, was in seiner Kammer abgeht.
Die Regisseurin hat mit ihrem Vergleich zum Buch mehr Christian Grey als Person in den Vordergrund gebracht, als diesen sexsüchtigen Mann, den ich ich im Buch erlebte. Der Film brachte mehr Sinn in die Handlung der Protagonisten.
Zu den Protagonisten ist zu sagen, dass sie sehr gut gewählt wurden. Ich kenne weder Jamie Dornan, der Grey darstellt, noch Dakota Johnson, die Anastasia Steel ist. So konnte ich nicht sagen, ob sie eigentlich bessere Schauspieler seien oder nicht. Sie haben mit diesem Film ihre gelungene Schauspielleistung unter Beweis gestellt.

 http://www.promicabana.de/wp-content/uploads/2014/07/Fifty-Shades-of-Grey-Trailer-Deutsch.jpg
 
Ana kam mir im Film reifer und ernstzunehmender vor, als im Buch. Und genau das mochte ich, denn ihre kindliche Art im Buch regte mich anfangs auf. Genauso biss sie sich höchstens 5mal auf die Lippe, was im Buch fast auf jeder Seite zu lesen war. Man merkte als Zuschauerin wie sich im Laufe des Films veränderte. Durch Grey verfolgte man auch ihre Reife vom kindlichen Mädchen zur Frau. Was durch den Film und der Schauspielerin einwandfrei zur Geltung gebracht wurde.
 
Christian Grey faszinierte mich gleich. Ich habe während des Films besonders auf seine Augen geachtet, denn diese spielten eine besondere Rolle. Der Blick, den der Schauspieler aufbrachte passte exakt zu Greys Blick vom Buch. Diesen arroganten und manchmal leicht traurigen Blick konnte er gut rüber bringen. Die Schauspieler, die noch als Besetzung vorgesehen waren kamen mir mit ihren blauen Augen einfach wie die Bad-Boys vor, aber Jamie Dornan passte einfach mit seinen dunklen Augen zu dem Grey, den man auch im Buch kennt. Es ist außerdem mal anders, einen Hauptdarsteller mit dunklen Augen zu sehen, als ständig stechend blauen oder grünen. Hinzu kommt noch, dass mir die Art wie geredet und gegangen ist beeindruckt hat. Es sprühte eine Ruhe aus, die aber etwas zu bedeuten hatte. Die Ausstrahlung, die er Ana gegenüber hatte, sah man sofort. Ein negativer Punkt ist bei ihm aber, dass er keine Veränderungen brachte. Während er im Buch sich für Ana sehr veränderte, aufgrund ihrer Art, brachte er es aber im Film nicht rüber.


Fazit:
Ich habe den Film mit den Augen einer Leserin geschaut. Es ging mir viel mehr darum, ob der Film so umgesetzt wird, dass Gefühle, Sinn und die außergewöhnliche Leidenschaft von Grey miteinander harmonieren konnten. Das konnte der Streifen und überraschte mich somit positiv. Besonders gefiel mir einfach die Umsetzung, die wie im Buch war. Ich freue mich auf eine Fortsetzung, und vor allem mit der gleichen Besetzung.



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Montag, 26. Januar 2015

Filmkritik: "Erbarmen" und "Schändung"

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„Erbarmen“ und „Schändung“ sind die beiden Thriller-Verfilmungen von Jussi-Adler Olsens Meisterwerke.
Da ich lange Zeit gar nicht auf dem Thriller-Trip war, habe ich die Bücher nicht gelesen. Aber die Filme haben mich dennoch sehr angesprochen.

Während bei „Erbarmen“ die Suche nach einer Politikerin statt fand, die angeblichlich Sebstmord begangen haben soll und es der Anfang der Zusammenarbeit von Carl und seinem Partner Assad war, drehte sich der Fall in „Schändung“ eher um den Mord an ein Geschwisterpaar. Aber es geht viel mehr darum, wie es dazu kam. Die Geschwister spielen da eher eine Nebenrolle. Viel mehr geht es um die junge Kimmie, die vor ihrer Jugendliebe auf der Flucht ist.

Beide Fälle sind ganz unterschiedlich, aber ich kann nicht sagen, welcher Teil mir mehr gefallen sollte. Es war einfach spannend und packend. Obwohl man als Zuschauer Carl für seine grobe Art hassen sollte, mochte ich ihn gern. Aber natürlich ist Assad mein Liebling, denn er ist die bessere und vernünftige Hälfte von Carl. Beide Charaktere sind so ausdrucksstark und gut gewählt worden.

Ich kann die Filme nur weiter empfehlen!! 

Trailer zu Erbarmen

Erscheinungsdatum: 3. Oktober 2013 (Dänemark)
Regisseur: Mikkel Nørgaard
Länge: 100 Minuten 
Story: Jussi Adler-Olsen
FSK: 16
Trailer zu Schändung

Erscheinungsdatum: 15. Januar 2015 (Dänemark)
Regisseur: Mikkel Nørgaard
Länge: 120 Minuten 
Story: Jussi Adler-Olsen
FSK: 16 



 https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhIiUcmc0NnI-Tfx2kIsAUIA88hTiKC1aQsaR1Oay9oBaRgg8hjuGAQeUCGxDYfscAor9fgg7N6kzR0JoFoTz29oSukd5rRbkmCUEKcpQS-EmgwwQYmd-d5J85i1k6cEWxhXXsS4Fxl9eQi/s1600/Magenta-32x32.pnghttps://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhIiUcmc0NnI-Tfx2kIsAUIA88hTiKC1aQsaR1Oay9oBaRgg8hjuGAQeUCGxDYfscAor9fgg7N6kzR0JoFoTz29oSukd5rRbkmCUEKcpQS-EmgwwQYmd-d5J85i1k6cEWxhXXsS4Fxl9eQi/s1600/Magenta-32x32.pnghttps://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhIiUcmc0NnI-Tfx2kIsAUIA88hTiKC1aQsaR1Oay9oBaRgg8hjuGAQeUCGxDYfscAor9fgg7N6kzR0JoFoTz29oSukd5rRbkmCUEKcpQS-EmgwwQYmd-d5J85i1k6cEWxhXXsS4Fxl9eQi/s1600/Magenta-32x32.pnghttps://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhIiUcmc0NnI-Tfx2kIsAUIA88hTiKC1aQsaR1Oay9oBaRgg8hjuGAQeUCGxDYfscAor9fgg7N6kzR0JoFoTz29oSukd5rRbkmCUEKcpQS-EmgwwQYmd-d5J85i1k6cEWxhXXsS4Fxl9eQi/s1600/Magenta-32x32.pnghttps://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhIiUcmc0NnI-Tfx2kIsAUIA88hTiKC1aQsaR1Oay9oBaRgg8hjuGAQeUCGxDYfscAor9fgg7N6kzR0JoFoTz29oSukd5rRbkmCUEKcpQS-EmgwwQYmd-d5J85i1k6cEWxhXXsS4Fxl9eQi/s1600/Magenta-32x32.png


Donnerstag, 2. Oktober 2014

Buchverfilmung "Gone Girl" im Kino

Heute kommt der Film "Gone Girl - Das perfekte Opfer" basierend auf den Bestseller "Gone Girl" von Gillian Flynn in den deutschen Kinos. Weil das Buch so gut bei den Lesern ankam, wurde das Buch verfilmt. Die Autorin selbst war bei den Dreharbeiten dabei, denn sie hat schon Erfahrung in der Filmbranche. In der Hauptrolle sehen wir Ben Affleck, der den verzweifelten Ehemann spielt, und Rosamund Pike, die an ihrem Hochzeitstag spurlos verschwunden ist. Klingt das nicht spannend?!

Ich schäme mich dafür, dass ich dieses Buch noch nicht gelesen habe. Aber den Trailer kenne ich schon sehr lange und hätte von da an mir den Bestseller in die Hand nehmen können.
Trotzdem werde ich den Film schauen und dann anschließend das Buch lesen :-D



Samstag, 26. Juli 2014

Maze Runner -Bücher + Trailer

Da genau am 11. September 2014 "Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth" in den deutschen Kinos kommt, habe ich fix beschlossen, die Bücher zu lesen. Vom Klappentext klingen die Bücher wahnsinnig spannend und der Trailer regt mich um so mehr an, die Trilogie um den jungen Thomas zu lesen. Die Reihe hat mich schon sowieso immer interessiert, denn viele Leser waren davon begeistert.
Also bin ich in unsere Stadtbibliothek gegangen, um zu schauen, ob sie dieses Buch haben: Und Tadaa, ich hatte Glück und gleich beide Teile wurden nicht ausgeliehen. Natürlich habe ich Band 1 und 2 mitgenommen, um sie dann vor September in einem Rutsch zu lesen.

Ich habe hier auch den Trailer von dem Film für euch. Ich finde, der sieht richtig gut aus und wird bestimmt viele Zuschauer in seinen Bann ziehen.


Trailer zum Film
(youtube.de)