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Samstag, 14. März 2020

[Rezension] Jimmy


  • Originaltitel: Jimmy
  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Festa Verlag (10. Dezember 2014)
  • ISBN-10: 9783865523495
  • ISBN-13: 978-3865523495
  • Link zum festa Verlag *KLICK* und amazon *klick*

Klappentext
Seit seiner Kindheit interessiert sich Jimmy Hawthorn für BDSM-Pornos. Bondage ist das Einzige, was ihn sexuell erregt. Doch harmlose Rollenspiele sind es nicht, wovon er träumt: Jimmy will Frauen wirklich foltern und verletzen ...
Im Sommer ergreift er die Chance. Jimmy entführt ein Mädchen aus seiner Schule und sperrt sie in einen alten, unterirdischen Bunker. Samantha lernt den Wahnsinn kennen und Jimmy das Glück, einen Menschen zu brechen.
Doch die Dinge werden kompliziert, als sich Megan, auf der Suche nach ihrer Freundin, dem Bunker nähert - und bald hängen zwei gefesselte Mädchen an seinen Haken ...
[Klappentext: festa-verlag.de]


Kritik

Als ich auf der Suche nach Büchern wie „Fida“ von Stefanie Maucher war, bin ich auf „Jimmy“ aus dem festa-Verlag gestoßen. „Fida“ war 2014 mein Jahres-Highlight, daher habe ich lange Ausschau halten müssen. Der Klappentext weckte sofort mein Interesse und ich erhoffte mir entsprechend eine Geschichte, in der das Monster in einem Menschen erschreckend dargestellt wird.

Jimmy, 18 Jahre und High-School-Absolvent, führt, mit einer liebevollen Familie und einer schönen Freundin an seiner Seite, ein traumhaftes Leben. Doch er verbirgt ein schreckliches Geheimnis: Jimmy hat eine Vorliebe für Bondage-Videos und möchte dies in die Realität umsetzen. Ohne groß zu planen, entführt und misshandelt er die 18jährige Samantha King. Dies spricht sich in der Kleinstadt rum. So schöpft die beste Freundin von Samantha Verdacht und begibt sich auf die Suche. Zu ihrem Erschrecken gerät Megan selbst in Jimmys Gefangenschaft. Dort müssen sie und ihre Freundin qualvolle Momente über sich ergehen lassen…

Auf dem ersten Blick ist Jimmy der ruhige und in sich gekehrte Schüler von nebenan. Aber wie heißt es immer so schön: Still Wasser sind tief. Aus dem Grund gerät Jimmy ins Visier der Schüler und Bewohner der Stadt. Er verhielt sich Autoritätspersonen gegenüber respektvoll. In seiner Freizeit unternahm er gerne viel mit seinem Bruder und seiner Freundin Tina. Bis zu dem Tag an dem er die junge Samantha in Gewahrsam nahm. Von da an versuchte er stets auf der Hut zu sein. Als Leser begann man ihn für seine Machtspielchen und seine Täuschungen zu verabscheuen. Ich empfand ihn als das Monster im Körper eines Teenagers. Gleichzeitig merkte man, dass er von seinen Trieben und seiner Gier gelenkt wurde, denn die ganze Entführung war überhaupt nicht durchdacht worden. Daher wartete ich auf einen gravierenden Fehler, welches ihn hinter Gitter bringt. Es war einfach eine Frage der Zeit.

Samantha muss viele Grausamkeiten über sich ergehen lassen. Irgendwann ist ihr Geist so gebrochen, dass Jimmy sein Interesse an ihr verliert. Doch was macht Jimmy nun mit ihr, wenn er kein Vergnügen an ihr findet? Ich fürchtete mich vor dem Moment, an dem Jimmy nichts mehr mit ihr anfangen kann. Der Autor hat Samanthas Leid so detailgetreu beschrieben, weshalb ich jeden Schmerz nachempfinden konnte.

Megan ist eine wahnsinnig starke Person. Sie kämpft im Vergleich zu Samantha und bietet Jimmy bis zum Ende die Stirn. Megan hoffte weiterhin auf den Tag, an dem ihr Vater, der Sheriff ins Verließ kommt und sie beide befreit und Jimmy einsperrt.

Ich finde es großartig, wie der Autor zwei Freundinnen erschaffen hat, die auf unterschiedliche Art und Weise ums Überleben kämpfen: Die eine lässt sich nicht brechen und die andere hat sich ihrem Schicksal hingegeben. So blieb die Spannung stets erhalten.

Das Ende hat mich emotional fertig gemacht und ich musste über die Ereignisse lange nachdenken.
Leider muss ich einen negativen Kritikpunkt ansprechen: Der Spannungsbogen hat lange gebraucht, um sich aufzubauen. Hin und wieder stellte ich mir die Frage, was mir der Autor damit sagen möchte. Daher konnte mich das Buch nicht zu 100% fesseln.

Fazit
Dieses Buch stellt klar, wie die Vorliebe und die Entscheidung einer einzigen Person das Leben vieler unschuldiger Menschen in alle Ewigkeit zerstören kann. 

 Zum Autor
 Der Amerikaner William Malmborg hat 2002 angefangen, seine ersten Storys in Fanmagazinen und Horroranthologien zu veröffentlichen. Inzwischen hat er in Eigenregie vier erfolgreiche Romane verlegt, darunter den psychologischen Thriller Jimmy. Wenn er nicht schreibt, kümmert sich William um seine zwei Katzen


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Mittwoch, 30. April 2014

Todesgeil

     
  • Originaltitel: The Killing Kid
  • Broschiert: 352 Seiten
  • Verlag: Festa Verlag (22. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865521347
  • ISBN-13: 978-3865521347

Klappentext:
Als Rob seinen Wagen volltankt, taucht dieses sexy Gothicgirl auf und hält ihm eine Knarre an den Kopf. Sie braucht einen Chauffeur, denn sie verfolgt vier Jugendliche, die über sie gelacht haben. Offenbar will sie die abknallen. Rob kann es nicht fassen. Doch noch weniger versteht er sich selbst: Er will bei ihr bleiben, er will Sex mit ihr, er will ihr beim Morden helfen. Denn es tut gut, endlich seine Wut und Lust zu befriedigen ...
(amazon.de)

Kritik:
Es war wieder Zeit für einen richtig schlimmen Horror. Da fiel mir gleich "Todesgeil" von Bryan Smith ein, denn ich habe viele positiven Kritiken darüber gehört und gelesen.
Nach "Seelenfresser" wusste ich, dass ich mich auf viel Brutalität, Sex, Ekel und Spannung vorbereiten sollte. Der Klappentext beschreibt schon im Groben kurz die Handlung, darum würde alles andere nur spoilern.
Zu dem Hauptprotagonisten Rob ist zu sagen, dass er sich im Laufe des Buch von einem ängstlichen Mann zu einem Mitläufer, der jeden Wunsch von dem Gothic-Girl Missy über sich ergehen lässt. In diesem Buch hat Bryan Smith keine Bestien erschaffen, sondern eine Gruppe von Menschen, die ständig ihrer Mordlust freien Lauf lassen. Das ist wohl auch der Grund, warum das Buch diesen Titel erhalten hat. Dann habe ich mich gefragt, wo die Fahrt mit der Gruppe nun hinführen soll. Aber ich hörte auf, mir Fragen zu stellen und las einfach nur weiter.
Neben dem Handlungsstrang um Rob, gibt es einen um Julie, eine junge Frau, die von Zeb, einem Psychopathen gefangen ist.
Sein Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, denn der Autor nimmt kein Blatt vor dem Mund und beschreibt jedes Vorgehen detailliert.
Das Cover gefällt mir sehr, denn es stellt den Schatten einer Frau dar, die mit ausgebreiteten Armen läuft. Leider finde ich keinen Zusammenhang zu dem Buch, denn es ist alles andere als ruhig.

Fazit:
Bryan Smith ist Meister in den Abgründen der menschlichen Seele und dessen Fantasien. Ein Werk für Leser mit starken Nerven. Es fließt jede Menge Blut und viel Perversion.

Der Autor:
Viel ist über Bryan Smith nicht bekannt. Er lebt und arbeitet in Tennessee/USA als Autor zahlreicher Horrorromane. Laut eigener Aussage mag er Bier, lauten Rock and Roll, Horrorfilme, Britcoms. Das Übliche eben.
Trivia: Bryan Smith war auch der Name des Mannes, der Stephen King 1999 überfuhr und zur literarischen Figur in Kings „Der Turm“ wurde. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

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Mittwoch, 23. Oktober 2013

Down

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  •  Originaltitel: Down
  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: Festa; Auflage: 1 (15. Juli 2013)
  • ISBN-10: 3865522157
  • ISBN-13: 978-3865522153
Inhalt:
Eine Gruppe aus Rockern, ein Tourmanager und eine Rolling-Stone-Reporterin stürzen mit ihrem Flugzeug in einen Ort voller Wäldern und später zu ihrer Enttäuschung weit weg von der Zivilisation.
Alles scheint noch ganz ruhig abzulaufen, bis sie ein merkwürdiges Geräusch hören und zusehen müssen, wie eine menschenähnliche Bestie einen ihrer Freunde zerfleischt und abführt. So beginnt die Suche nach Hilfe, bis es hin zu einem blutigen Albtraum endet...

Kritik:
http://thecrowscaw.com/wp-content/uploads/2012/08/DownCover-231x300.jpgIch habe zuvor kein Buch von Nate Southard gelesen und als ich es auf der Website vom Verlag sah, hatte es mich gleich angesprochen. Es lag nicht nur an dem Klappentext, der so viel versprach, sondern auch das Cover. Die junge Frau mit den zerfetzten Klamotten und die dunkle Atmosphäre sind ein Hingucker.
Die Geschichte, das eine Gruppe einen Absturz überlebt und im Visier eines Monsters steht, ist was für jeden Horrorfan.
Leider konnte der Autor mich nicht in seinen Bann reißen. Ich hatte mir mehr erhofft gehabt, denn es fing sehr gut an, aber schweifte ständig von der eigentlichen Handlung ab.
Dani und Potter, der Tourmanager, waren für mich die einzigen Protagonisten, die wahrnahmen, in was für einer Situation sie sich befanden. Der Rest war eher mit sinnlosem Zeug beschäftigt. Conner dachte nur an seine Drogen, Kevin und Jen sprachen über ihre heimliche Beziehung, Greg und Shannon, die Reporterin, verliebten sich ineinander.
Da denke ich mir: Leute, daran denkt man nicht, wenn ein Monster uns jagd. Die Charaktere waren sehr miserabel und ihr Verhalten nicht realistisch.Ich würde zu gern wissen, wie die Bestie aussieht, denn sie wurde gar nicht vorstellbar beschrieben.
Das Buch verlor an Spannung, als das Monster schon auftauchte und nicht den Leser ins rätseln brauchte, wie es wohl aussehen könnte.
Der Schreibstil war sehr lahm und oft verwirrend, so dass ich einige Sätze ein zweites Mal lesen musste, um  zu verstehen was gerade passiert.
Wobei ich nicht mit so einem sehr guten Schluss gerechnet hatte. Da war ich schon sehr verblüfft, da mich alles was davor geschah abgeschreckt hatte.

Fazit:
Southard, NateIch war sehr enttäuscht von dem Buch, da es eine sehr gute Story ist. Trotzdem sollte jeder Fan von dem Autor es gelesen haben und sich nicht abgeschreckt fühlen. Mit Red Sky hat er sein Talent bewiesen gehabt, von daher sollte man es ihm nicht übel nehmen.

Der Autor:

Nate Southard lebt in Austin, Texas. Seine Kurzgeschichten erregten schnell Aufmerksamkeit und seit der Veröffentlichung seines ersten Romans Red Sky (2011) wird er von Thriller- und Horrorfans geradezu verehrt. Nate ist bekannt dafür, unablässig an seinen Texten zu feilen, bis auch der letzte Satz perfekt ist. Viele Leser vergleichen seinen harten, schnörkellosen Stil mit den Filmen von Quentin Tarantino. 

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Vielen Dank an den festa-Verlag  für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars       

Dienstag, 2. Oktober 2012

Bighead


  • Originaltitel: The Bighead
  • Broschiert: 352 Seiten
  • Verlag: Festa Verlag (15. August 2012)
  • ISBN-10: 3865521614
  • ISBN-13: 978-3865521613


Inhalt:
Wer oder was ist Bighead? Warum wird er so genannt?
Bighead ist ein Mann, der nicht wie jeder gewöhnliche Mensch aussieht und sich verhält. Er hat einen Kopf, der so groß ist wie eine Melone, hat eng aneinander liegende Augen, die so groß sind wie Eier, und große Reißzähne. Sein Leben lang wurde er von der Zivilisation ausgegrenzt. Sein Großvater zog ihn groß und lehrte ihn, die Menschen zu hassen. Als dieser stirbt, zieht Bighead durch die "böse" Welt...

Jerrica und Charity könnten nicht verschiedener sein als sie es schon sind. Jerrica, makellos und wunderschön, wird von den Männern begehrt, doch ihre Schwäche zu anderen Männern hindert sie daran, eine Beziehung stand zu halten. Charity dagegen hat so viel Pech, was Männer betrifft. Kein Mann meldet sich nach dem ersten Date. Die beiden Frauen lernen sich durch eine Zeitungsanzeige kennen. So fahren sie zusammen aus unterschiedlichen Gründen in Charitys Heimatstadt.

Balls und Dicky sind zwei abenteuerlustige Männer, die mit ihrem Auto durch die Gegend ziehen und Männer missbrauchen und anschließend töten.

Kritik:
Ich habe noch kein Werk von Edward Lee gelesen, das muss vorab gesagt werden. Ich lese Thriller jeder Art, doch sowas obszönes habe ich zuvor nicht in der Hand gehabt. Wie kam der Autor zu so einer Story. Mit so ekelhaften Charakteren, deren schlimmsten Fantasien sie zur Tat umsetzten. Manchmal spielten deren Fantasien so weit mit ihnen, dass ich das Buch weglegen musste.

Den Schreibstil hätte man nicht besser machen können. Jede Person hat seine eigene Art zu reden und das ist dem Autor sehr gut gelungen. Die beiden Frauen sprachen in unserer gewöhnlichen Sprache, doch die beiden Männer verschluckten Wörter und Bighead konnte gar nicht richtig sprechen. Mir fiel auch auf, dass er den Leser immer mit "Sir" ansprach.

Das Buch wird aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben. Also die oben genannten Protagonisten. Im Mittelpunkt steht ja Bighead, der Angst und Schrecken unter dem Volk verbreitet.

Für die Zukunft werde ich mir auf jeden Fall mehr Bücher von Edward Lee vornehmen. Denn dieses Buch konnte mich sehr überzeugen. Es war spannend, brutal, pervers und aufregend geschrieben. Man muss aber sagen, dass es seinen eigenen Hauch von Spannung besitzt.

Nun zum Cover: Ich muss zugeben, dass das deutsche Cover viel viel besser und anschaulicher aussieht. Es lockt den Leser direkt zum Lesen an. Der festa-Verlag ist für seine unheimlichen und schaurigen Cover, die sich auf den Inhalt beziehen, bekannt.

Fazit:
Auch wenn ich das Buch immer nach 10 Seiten bei Seite legen musste, um dass zu verdauen, was gerade passierte, hatte es mich in den Bann gerissen. Jedes Mal wollte ich wissen, was als nächstes auf mich zukommt. Ich kann das jedem Fan vom festa-Verlag empfehlen. Leser mit schwachen Nerven sollten lieber die Finger davon halten. Man sollte nämlich vorher wissen, auf was man sich da einlässt. Es handelt sich nicht um einen gewöhnlichen Thriller.

Der Autor:
Edward Lee (geboren 1957 in Washington, D.C.). Nach Stationen in der U.S. Army und als Polizist konzentrierte er sich lange Jahre darauf, vom Schreiben leben zu können. Während dieser Zeit arbeitete er als Nachtwächter im Sicherheitsdienst. 1997 konnte er seinen Traum endlich verwirklichen. Er lebt heute in Florida.
Edward Lee hat mehr als 40 Romane geschrieben, darunter den Horrorthriller Header, der 2009 verfilmt wurde. Er gilt als obszöner Provokateur und führender Autor des »Extreme Horror«.




    


Dienstag, 19. Juni 2012

Seelenfresser

Seelenfresser

     

  • Originaltitel: Soultaker
  • Broschiert: 352 Seiten
  • Verlag: Festa Verlag (30. April 2012)
  • ISBN-10: 386552141X
  • ISBN-13: 978-3865521415
Inhalt:
Jake McAllister kehrt aufgrund eines Anrufs in seine Heimatstadt Rockville zurück, weil er seinem Bruder helfen soll. Natürliche tut er es ungern, denn er wollte die Stadt mit all ihren Erinnerungen hinter sich lassen.
Dann trifft er auf Myra, die Freundin seines Bruders, die nicht nur bildschön ist, sondern eine eigenartige Aura aussprüht. Doch Jake denkt sich nichts bei, bis er dahinter kommt, was sie wirklich ist. Nämlich eine Seelenfresserin.

Kritik:
Bryan Smith hat mit seinem zweiten Buch im Festa-Verlag einen packenden Horror-Thriller geschaffen. Der Autor schaffte seinen Durchbruch mit "Verkommen" und legte wieder einmal einen Zahn zu. 

Bei diesem Buch geht es richtig ekelig und blutig zu, denn es wird dem Leser klar gemacht, zu was ein Mörder fähig sein kann und was für krankhafte Fantasien es gibt. Zwischendurch habe ich das Buch zur Seite gelegt, weil es verdammt abartige und sadistische Szenen gab. 

Die Kapitel sind kurz, sodass man es nicht zur Seite legen konnte. Hat man erst einmal mit dem Lesen angefangen, konnte man es nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil direkt, um nichts in die Länge zu ziehen-was mir auch positiv auffiel.
Jake als Hauptprotagonist hatte von Anfang an einen sehr sympathischen Eindruck auf mich gemacht. Myra ist eine sehr fesselnde Persönlichkeit. Sie ist zwar verstört, aber intelligent 
Der Autor konnte mich sehr gut unterhalten, trotz der vielen abscheulichen Szenen. Doch an diese kann man sich mit der Zeit gewöhnen -außer man hat einen empfindlichen Magen.

Fazit:
Leser mit schwachen Nerven sollten lieber die Finger weg von dem Buch halten. Für Fans von Brett McBean. 
Smith, Bryan
Der Autor:
Bryan Smith schreibt mit einer explosiven Kraft. In Rekordzeit hat er sich an die Seite von Richard Laymon und Jack Ketchum gekämpft, die Riege der Kultautoren brutaler Thriller.