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Dienstag, 18. April 2017

[Rezension] Alles oder nichts



  • Originaltitel: En enda risk
  • Broschiert: 704 Seiten
  • Verlag: LYX (16. März 2017)
  • ISBN-10: 3802599470
  • ISBN-13: 978-3802599477
  • Link zum LYX Verlag [*KLICK*] & amazon [*klick*]
Klappentext:
 Ambra ist eine erfolgreiche Journalistin auf der Suche nach einer heißen Story.
Tom ein ehemaliger Elitesoldat, dem Schreckliches zugestoßen ist.

Ambra muss an den Ort zurückkehren, an dem sie niemals wieder sein wollte.
Tom versucht hier, sich ins Leben zurück zu kämpfen.

In Kiruna, im Norden Schwedens, wo klirrende Kälte und ewige Dunkelheit herrschen, begegnen sich zwei Menschen, die auf der Flucht vor ihrer eigenen Vergangenheit sind. Zwei Menschen, die tiefe Wunden tragen. Und niemandem vertrauen.

Zwei Menschen, die von der Anziehungskraft, die zwischen ihnen herrscht, überwältigt werden.

Es kommt ihnen falsch vor. Und doch so beängstigend richtig.
Aber können sie einander wirklich heilen?
Oder wird ihre Liebe sie ein für alle Mal zerstören?
[Klappentext/Grafik: luebbe.de/lyx]
Kritik:
Von „Die Erbin“ und „Ein einziges Geheimnis“ habe ich so viele positive Rezensionen gelesen, dass ich unbedingt den neuen Band lesen wollte, da mich dieser inhaltlich ansprach. Ich hatte aber nicht damit gerechnet, dass mir diese Geschichte so unter die Haut gehen würde.

Ambra und Tom litten unterschiedliche Schicksalsschläge, was sie umso mehr verbindet.
Ambra wurde von Pflegefamilie zu Pflegefamilie gezerrt, so dass sie kein Vertrauen zu Menschen hat und nie wahre Liebe empfand. Doch das ist nicht alles, denn sie war ein misshandeltes Opfer.
http://media.bonnierforlagen.se/bokbilder/b/9789137146799.jpgTom dagegen leidet noch immer an den psychischen Folgen seiner Geiselnahme. Beide lernen sich bei einem Interview von Ambra kennen, bei dem sie über verängstigte und hilflose Menschen berichtet. Doch dieses Interview wird ein Verhängnis, denn Tom möchte nicht über seine Angstzustände und seine Erfahrungen im Tschad sprechen, aber Ambra möchte den Bericht um jeden Preis veröffentlichen. Die Frage ist nun: Kann der Elitesoldat Ambra verzeihen, dass sie seine Gefühle missbraucht oder stellt er sich seiner Ängste und entscheidet sich für Ambra und ihrem Bericht, um mit ihr an seiner Seite seine Vergangenheit abzuschließen?

Der Schreibstil war sehr beruhigend und zugleich fließend. Es passierte einfach so viel, dass man gar nicht merkte, wie schnell sich das Buch dem Ende neigte. Obwohl man die Bücher unabhängig voneinander lesen kann, tauchen trotzdem Charaktere aus den vorherigen Bänden auf, die aber eine kleine Nebenrolle spielen.

Dieses Buch ist kein gewöhnlicher new-adult-Roman, in dem nur die Protagonisten und ihre Gefühle im Mittelpunkt stehen, sondern viel tiefgründiger. Denn es greift Themen wie Krieg und Journalismus auf. Ebenso erfahren wie mehr über das Leben in Pflegeheimen, die sich nicht an die Richtlinien halten.

Zum Cover muss ich sagen: Sowohl das deutsche als auch das originale Cover sind atemberaubend schön.

Fazit:
Simona Ahrnstedt - Autor
© Simona Ahrnstedt
Zwei verletzte Seelen treffen aufeinander und können nicht ohne einander. Eine dramatisch tiefgründige Geschichte, um den Mut, sein Leben in die Hand zu nehmen und endlich einen Neuanfang zu starten. Die Autorin sprach viele interessante Themen an und verbindet es mit einer gefühlvollen Handlung. 

Die Autorin:
 Simona Ahrnstedt lebt in der Nähe von Stockholm. Nach mehreren historischen Romanen war Die Erbin ihr erster zeitgenössischer Roman, mit dem sie es sogleich an die Spitze der schwedischen Bestsellerliste schaffte. Sie ist die erste schwedische Liebesromanautorin, deren Romane ins Englische übersetzt und in den USA erscheinen werden.



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Vielen Dank an den LYX-Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars



Dienstag, 12. April 2016

[Rezension] Spiel des Lebens



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  • Broschiert: 352 Seiten
  • Verlag: Egmont INK (13. September 2012)
  • ISBN-10: 3863960483
  • ISBN-13: 978-3863960483
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Link zu Egmont Ink (*KLICK*) und amazon (*klick*)

Klappentext:
Willkommen im Spiel des Lebens, Emily. Du hast die Wahl. Sieg oder Tod, liest Emily völlig fassungslos auf dem zerknüllten Zettel in ihrer Hand, und damit geht der Horror los. Ein Psychopath jagt sie durch ganz London und stellt sie vor unbegreifliche Rätsel. Falls sie diese nicht in der vorgegebenen Zeit löst, gibt es einen Toten. Der Killer treibt Emily an den Rand des Wahnsinns. Wer ist dieser Irre? Und warum hat er ausgerechnet sie für sein mörderisches Spiel ausgewählt?
[Grafik/Text: Egmont-ink.de]

Kritik:
„Willkommen im Spiel des Lebens, Emily. Du hast die Wahl. Sieg oder Tod.“

Diese Worte hatten gereicht und ich musste dieses Buch unbedingt lesen! Der Autor versprach dem Leser ein nervenzerreißendes Psychoabenteuer, welches einen packte und nicht mehr losließ.

Das Buch fing gleich interessant an, denn man fragt sich ständig, was hatten der kleine entführte Junge und Emily gemeinsam. Bei mir häuften sich im Laufe der Handlung immer mehr Fragen an, die dann zum Glück beantwortet wurden.

Emily tat mir so leid, denn das was ihr angetan wurde, will man nicht erleben. Die Rätsel, die sie durch ganz London hetzen ließ, waren psychopathisch. Emily versuchte bei jedem Spielchen einfach die Nerven nicht zu verlieren und die Kontrolle zu bewahren. Auch wenn es sie oft Kraft kostete, stellte sie für mich eine starke Persönlichkeit dar. 

Julia, Emilys beste Freundin, hat mich dermaßen genervt, denn wie blind muss ein Mensch sein, wenn es dieses übermüdete und ängstliche Mädchen nicht sieht. Vor allem sollen sie beste Freundinnen sein! Als sie es dann mit der Angst zu tun hatte, ließ sie ihre Freundin einfach mit dem Psychopathen allein. Das ist doch keine Freundin. 

Ryan, mit dem Emily gerade vor einer Woche Bekanntschaft gemacht wurde, versteht sie viel besser als ihre eigene beste Freundin. Mit seiner Hilfe versucht Emily mehr über das krankhafte Spiel herauszufinden.

Der Schreibstil beschrieb jeden Moment so real, dass ich das Gefühl hatte, ich wäre mitten im Geschehen. Ständig gab es überraschende Wendungen, die mich begeisterten. Ebenso spielte der Autor gerne mit dem Leser, denn er gab dem Leser eine kleine Schnaufpause bis dann wieder zu einem kranken Spiel kam. Bis zur letzten Seite hat der Autor mich packen können. Das Buch endete für mich offen, so dass ich den zweiten Band unbedingt lesen muss!

Das Cover passt sehr gut zu dem Buch, denn in den ersten paar Seiten fragte ich mich, was dieser U-Bahn-Tunnel zu bedeuten hat und ob der überhaupt eine Rolle spielt, doch ich war froh, dass es doch im Buch ein wichtiger Punkt war.

Ein Minuspunkt wäre der Grund, warum der Spieler Emily terrorisierte. Ich hatte mir den Grund nachvollziehbar vorgestellt. Klar, es gab eine traurige Vergangen, die ihn und Emily verband, doch ich hätte mir einen sehr emotionalen Hintergrund gewünscht. 


Fazit:
Veit Etzold spielt nicht nur mit Emilys Psyche, sondern auch mit der des Lesers. Dieses Buch sollten sowohl Jugendliche als auch Erwachsene lesen!



Der Autor:
Veit Etzold, geboren 1973 in Bremen, studierte Englische Literatur, Kunstgeschichte, Medienwissenschaften und General Management, unter anderem auch am King’s College in London. 2005 promovierte er zum Kinofilm "Matrix". Er arbeitete für Medienunternehmen, Banken, in der Unternehmensberatung und an Universitäten in Berlin, Frankfurt, London, New York und Barcelona. Veit Etzold lebt in Berlin.




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Samstag, 30. Mai 2015

[Rezension] Faking it -Alles nur ein Spiel


  • Originaltitel:Faking it
  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Egmont LYX; Auflage: 1 (2. Oktober 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802594983
  • ISBN-13: 978-3802594984
  • Kaufen bei amazon?
Klappentext:
 Max Miller hat ein Problem: Ihre Eltern haben sich zu einem Besuch angekündigt, und all die beschönigenden Halbwahrheiten, die sie ihnen über ihr Leben in Philadelphia erzählt hat, drohen aufzufliegen. Vor allem ihr Freund Mace ist mit seinen Tätowierungen alles andere als vorzeigbar. Da trifft Max den angehenden Schauspieler Cade und bittet ihn, sich ihren Eltern gegenüber als ihr Freund auszugeben. Doch Cade spielt seine Rolle zu gut, und Max weiß schon bald nicht mehr, wo ihr Spiel endet und wo echte Gefühle beginnen ...
 [Klappentext: Egmont-LYX-Verlag/Grafik:Egmont-LYX-Verlag]

Kritik:
Nachdem ich „Forever Love“ von Monica Murphy gelesen und geliebt habe, habe ich mich riesig darüber gefreut, dass es so ein ähnliches Buch gibt. Nur mit dem Unterschied, dass diesmal das Mädchen den Jungen auf diesen Deal anspricht. So war mir klar: Ich kann mich auf eine lustige und abenteuerreiche Story, voller Höhen und Tiefen, vorbereiten. Da ich die Losing it-Reihe nicht gelesen habe, war ich gespannt, warum diese Autorin so viele Leser begeisterte. Dieses Buch kann man getrennt von „Losing it“ lesen.

http://d.gr-assets.com/books/1360560023l/16172634.jpgZum Glück wurde ich ganz und gar nicht enttäuscht, denn sowohl die Charaktere als auch die Handlung war authentisch und real, da dies in dem Genre besonders wichtig ist, um von den anderen new-adult-Büchern hervor zu stechen. Durch den flüssigen und lockeren Schreibstil und den kurzen Kapiteln ließ sich das Buch in einem Rutsch lesen. Ebenso standen die erotischen Momente gar nicht im Mittelpunkt, so wurde nicht viel darauf eingegangen, sondern viel mehr die Gefühle der beiden Hauptprotagonisten zueinander. Jedes Mal, wenn sie sich nah kamen, kam es nicht zu absurden und sexistischen Ausdrücken. Darauf legte die Autorin nicht viel Wert. Hinzu kommt die wechselte Erzählperspektive der Protagonisten. So konnte ich mich in die Lage der jeweiligen Person hineinversetzen und sie verstehen.

Die Hauptdarsteller sind Max Miller und Cade Winston, die einen Deal abschließen. Cade hat in der Vergangenheit vieles durchmachen müssen. Aber statt zu fliehen, stellt er sich dieser und schaut in die Gegenwart. Wie es oft der Fall in diesem Genre ist, trägt die weibliche Protagonistin auch ein kleines Geheimnis mich sich und hatte keine schöne Vergangenheit. Zwar verbindet sie ihre Vergangenheit, aber die unterschiedlichen Charakterzüge tragen zu der Chemie zwischen ihnen bei. Aber nicht nur das, sondern auch ihr Aussehen. Denn Max ist gepierct, tätowiert und hat buntte Haare, während Cade aus ärmlichen Verhältnissen kommt, Schauspieler und stets bodenständig ist. Max zeigt sich von Außen glücklich und wild, aber innerlich ist sie sehr verletzlich und muss gegen ihre Vergangenheit und allen Erwartungen ankämpfen. 

Cade war sehr sensibel, aber klebte nicht an Max. Er ließ ihr stets Freiraum und Zeit zum Nachdenken. So kam es nicht zu vielen Auseinandersetzungen zwischen Cade und Max. In der Hinsicht fehlte ein wenig an Spannungsmomenten. Ich hätte mir mehr packende Szenen gewünscht.


Fazit:
http://d.gr-assets.com/authors/1356303182p5/6535659.jpgMit „Faking it“ hat Cora Carmack eine weitere Leserin begeistern können. Das Buch steckte voller Emotionen und überraschender Momente, die mich berühren konnte. Die Autorin konnte mich packen und ich empfehle dieses Buch einfach jedem!

Die Autorin:
Cora Carmack hat unterrichtet und am Theater gearbeitet, bevor sie mit dem Schreiben begann. Gleich mit ihrem ersten Roman gelang ihr ein weltweiter Bestseller. 





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Vielen Dank an den Egmont LYX-Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars




Donnerstag, 18. September 2014

Atemnot

                      http://s3-eu-west-1.amazonaws.com/cover.allsize.lovelybooks.de/Atemnot-9783863960643_xxl.jpg      

  • Originaltitel: Drowning Instinct
  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Egmont INK; Auflage: 1 (4. September 2014)
  • ISBN-10: 3863960645
  • ISBN-13: 978-3863960643
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 16 Jahre
  • Kaufen bei amazon?
Klappentext
 Es gibt Geschichten, in denen das Mädchen seinen Prinzen findet, und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende. So eine Geschichte ist das hier nicht. Jenna Lords Leben verlief bisher nicht gerade wie im Märchen. Ihr Vater ist ein kontrollbesessener Neurotiker und ihre Mutter Alkoholikerin. Früher war ihr älterer Bruder ihr einziger Halt, doch jetzt ist er im Irak stationiert. Und vor einigen Jahren wäre Jenna beinah bei einem Hausbrand ums Leben gekommen. Es gibt Geschichten, in denen das Monster das Mädchen umbringt und alle um das unschuldige Opfer trauern. So eine Geschichte ist das hier auch nicht. Mitch Anderson hat viele Qualitäten: Er ist ein engagierter Lehrer und Lauftrainer. Ein liebevoller Ehemann. Ein Mann mit einer ziemlichen … Anziehungskraft. Und dann gibt es noch die Geschichten, bei denen man schwer sagen kann, wer der Prinz und wer das Monster ist, wer das Opfer und wer es verdient, bis an sein Lebensende glücklich und zufrieden zu leben. Diese Geschichten sind die besten.
[Quelle: amazon.de/Bild: lovelybooks.de]

Kritik
Mit "Atemnot" habe ich mich auf ein Buch eingelassen, dessen Klappentext ich nicht einmal gelesen habe. Zum einen klingt der Titel einfach interessant und das Cover sieht grandios aus. Da musste ich es einfach lesen.

Es ist schlimm zu erfahren, dass Jenna schon mit 8 jahren fast gestorben sei und dass für sie schon dort ihr Leben nicht mehr so verlief, wie es bei einer 8jährigen sein sollte. Dazu kommt auch noch ihr Leben in den Psychatrien, obwohl sie gerade mal 16 ist und sie doch in dem Alter mit Freundinnen ausgehen würde. Ilsa J. Bick konnte Jennas "Problemchen" sehr gut beschreiben, so dass man sich vorstellen, wie sie sich zu scharfen Dingen hingezogen fühlt.
Jenna war mir anfangs sehr eigenartig, denn sie hielt sich fern von ihren Mitschülern und wollte an nichts teilnehmen, was die Schule ihren Schülern nebenbei anbot. Doch im Verlauf der Handlung konnte ich es nachvollziehen, warum sie sich von allem distanzierte.

Mitch Anderson verhielt sich für einen Chemielehrer sehr vertrauenswürdig, denn er bot ihr an, sich bei jedem Problem bei ihm zu melden. Er war nämlich da, als Jenna etwas schreckliches angetan wurde. Ich hatte anfangs sehr viele Bedenken bei Mr Andersen und seiner Hilfsbereitschaft. Wäre er ein Vertrauenslehrer, hätte ich es verstehen können, aber ein gewöhnlicher Lehrer weckt nicht so ein intensives Vertrauen in einer seiner Schülerinnen. Ich dachte mir, dass etwas an ihm nicht stimmte und das zeigte sich dann am Ende, ob ich richtig lag.http://d.gr-assets.com/books/1331339352l/12083233.jpg

Dennoch gab es eine Szene, die mich erschüttert hat, wo sie vor ihren Eltern stande und Mr Anderson darauf hoffte, dass sie ihren Eltern davon berichtete, aber sie hielt den Mund. Ich fand es schade, dass sie keinen Grund für ihr Handeln nannte. Jennas Eltern sind der Albtraum vieler Kinder: die Mutter ist Alkoholikerin und ihr Vater betrügt sie mit seinen Krankenschwestern. Darunter hat sie natürlich zu leiden. Dazu kommt noch, dass ihr Bruder, Matt, im Irakkrieg ist und beide sich nur mit Hilfe von E-mails verständigen können.

Obwohl der Schreibstil sehr flüssig war, fande ich die ersten 100 Seiten eher langatmig. Dass die Autorin nicht gleich auf den Punkt wollte, konnte ich mir schon denken und es ist ihr auch gelungen. Ich liebe es, wenn mich ein Punkt gleich packt. Aber der langsame Verlauf einer Handlung war mal etwas anderes und ich habe mich ohne Widerrede darauf eingelassen.
Die Idee, dass ein Polizist eines seiner Opfer ein Tonband in die Hand drückt, damit sie im Krankenhaus ihre Lebensgeschichte erzählt, war richtig gut. Jenna spricht nämlich nicht mit uns Leser, sondern widmet ihre Geschichte Bob, der nicht mit Worten an sie heran kam.
Das Ende gefiel mir am Besten, da konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Jetzt komme ich zum Cover: Es sieht genial aus. Schon vom Hinsehen bekommt man Atemprobleme, denn man versetzt sich sehr schnell in die Rolle des Mädchen. Man stellt sich diesen einen Moment vor, in dem der Kopf im Wasser ist und man wieder Luft bekommt. Dieses Cover gehört zu den besten in meinem Bücherregal und ich könnte es mir stundenlang ansehen.

Fazit
Bilder von Ilsa J. BickMit diesem Buch hat Ilsa J. Bick bewiesen, dass sie nicht nur über Zombies , sondern das Talent hat, einen Jugendroman, welches unter die Haut geht, schreiben kann. Es war ein unvergessliches Leseerlebnis, das mir beschert wurde und ich nur weiterempfehle.

Die Autorin
Ilsa J. Bick ist Kinder- und Jugendpsychiaterin und ehemalige Air-Force-Majorin, widmet sich mittlerweile aber ganz ihrem Autorinnendasein. Am liebsten schreibt sie Romane und Kurzgeschichten, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde. 


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Vielen Dank an den Egmont INK-Verlag 
für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplar


Freitag, 12. September 2014

[Neuerscheinungen] Oktober bei Egmont LYX Verlag

Nicht nur für alle Fans vom Egmont LYX Verlag habe ich hier einige Neuerscheinungen im Oktober zusammengestellt. Vielleicht ist ja was für euch dabei oder ihr freut euch dadurch um so mehr auf ein Buch.
Genauere Infos findet ihr auf der Hompage vom Verlag HIER
[alle Bilder sind zum Egmont LYX Verlag entnommen worden]

Viel Spaß beim Schmökern

 
02.Oktober 2014
Link zum Inhalt: HIER

 
02.Oktober 2014
Link zum Inhalt: HIER
[Und schaut euch mal das schöne Cover an *-*]

 http://www.egmont-lyx.de/files/cover/cover_9783802592355.jpg
 02.Oktober 2014
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 02.Oktober 2014
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02.Oktober 2014
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02.Oktober 2014
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02.Oktober 2014
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02.Oktober 2014
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