Samstag, 12. April 2014

Neuerscheinung APRIL

29. April 2014

Ach wie gut, dass niemand weiß...
Meine Liebe glaubt an dich!

Reibungslos, so soll das Leben von Sina, Tochter eines Richters, verlaufen. Da passt ein aalglatter Schwiegersohn in spe wie Jean perfekt – jedenfalls für Sinas Eltern. Doch dann verändert ein einziger Abend Sinas ganzes Leben: Als ihre Freundinnen von den Jungs einer Diebes-Gang angegriffen werden, ist es ausgerechnet einer der Täter, der Sina in letzter Minute rettet. Noah, so heißt der Junge, will Sina unbedingt wiedersehen und bricht sogar in die Villa ihrer Eltern ein, nur um mit ihr zu reden. Trotz allem, was zwischen ihnen steht, verlieben sich die beiden mit Haut und Haaren. Doch niemand darf von ihren heimlichen Treffen wissen – weder Sinas Vater noch Noahs Gang. Und so beginnt ein Spiel mit dem Feuer, in dem plötzlich nichts mehr ist, wie es scheint ...



3. April 2014
Sternschnuppenträume
Als Svea den Kopf in den Nacken legt und in den sternenklaren Nachthimmel schaut, geschehen zwei Dinge, mit denen sie absolut nicht gerechnet hat. Erstens: Sie sieht eine Sternschnuppe, eine lange, strahlende, wunderschöne – eine, die Wünsche in Erfüllung gehen lässt. Zweitens: Im nächsten Moment taucht Nick neben ihr auf. Nick sieht gut aus, ist charmant und wird ihr ganz bestimmt schon morgen das Herz brechen. Doch heute Nacht will Svea nicht an morgen denken. Sie will mit Nick Sternschnuppen zählen, eng umschlungen hier am Strand, bis es nichts mehr gibt außer ihnen beiden. Und vor allem will Svea nicht daran denken, dass es für sie und Nick keine Zukunft geben kann. Morgen wird die Welt wieder so sein wie vorher. Eine Welt ohne Nick. Oder etwa nicht?


14. April 2014
Die 5. Welle
Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. nach der vierten Welle gibt es nur noch eine Regel fürs Überleben: Traue niemandem! Das hat auch Cassie lernen müssen, denn seit der Ankunft der Anderen hat sie fast alles verloren: Ihre Freunde und ihre Familie sind tot, ihren kleinen Bruder haben sie mitgenommen. Das Wenige, was sie noch besitzt, passt in einen Rucksack. Und dann begegnet sie Evan Walker. Er rettet sie, nachdem sie auf der Flucht vor den Anderen angeschossen wurde. Eigentlich weiß sie, dass sie ihm nicht vertrauen sollte. Doch sie geht das Risiko ein und findet schon bald heraus, welche Grausamkeit die fünfte Welle für sie bereithält ...


29. April 2014
Es duftet nach Sommer
Sommer, Sonne, Meer – und die erste große Liebe

Die 17-jährige Gwen kann es nicht fassen: Ausgerechnet der größte Fehler ihres Lebens, Cassidy Somers, lässt sich dazu herab, den Sommer über auf ihrer Heimatinsel als Gärtner zu jobben. Anders als Gwen, die befürchtet, sich wie ihre Eltern mit miesen Jobs durch Leben schlagen zu müssen, ist er einer der reichen Kids vom Festland. Doch Gwen träumt davon, dem allen zu entfliehen. Nur was würde das für ihr Leben bedeuten? Gwen verbringt einen berauschenden Sommer auf der Suche nach Antworten darauf, was ihr wirklich wichtig ist, an ihrem Zuhause, den Menschen, die sie liebt und schließlich an sich selbst. Und an Cassidy, der sie in einen verwirrenden Gefühlstaumel zwischen magnetischer Anziehungskraft und köstlicher Unsicherheit stürzt.

29. April 2014
Wespennest
Eine Stadt lebt in Angst - bis ein einsamer Fremder auftaucht und den Tyrannen entgegentritt: Jack Reacher!

Ein angeschlagen und ungelenk wirkender Mann betritt die Bar eines Motels in Nebraska: Es ist Jack Reacher. Dort bekommt er zufällig mit, dass der Dorfarzt einen Notruf entgegennimmt, sich jedoch weigert, der Anruferin zu helfen. Kurzerhand zwingt Reacher ihn dazu, seine Pflicht zu erfüllen – und lernt eine Frau kennen, die nicht zum ersten Mal von ihrem Mann verprügelt wurde. Er stellt den Schläger im örtlichen Steakhouse und löst damit eine Lawine aus. Denn der Schläger ist niemand anderes als einer der Duncan-Brüder. Seit Jahren führen sie mit eiserner Faust ein Regime der Einschüchterung und der erpresserischen Ausbeutung …


Viel Spaß beim Schmökern !


Vergiss mein Nicht

  • Originaltitel: Kisscut
  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (19. November 2012)
  • ISBN-10: 3442379075
  • ISBN-13: 978-3442379071

Inhalt:
Ein heißer Sommertag in Georgia. Auf dem Parkplatz vor der Rollschuhbahn richtet ein Mädchen eine Waffe auf einen Jungen. Die 13-jährige Jenny Weaver ist Patient von der Gerichtsmedizinerin und Kinderärztin Sara Linton. Jeder versucht das Mädchen davon abzuhalten, doch sie besteht darauf, dass die Polizei sie erschießt oder sie würde den Jungen erschießen. Mittendrin ist Jeffrey Tolliver, der Chief von der Grant-County-Polizei. Jenny zählt bis 3 und Jeffrey sieht sich dazu gezwungen auf sie zu schießen, um den Teenager zu schonen. 

Während Jeffrey sich die Schuld dafür gibt, versucht Sara raus zu bekommen, warum Jenny sich das Leben nehmen wollte. Sie entdeckte noch dazu ein totes Baby, welches von Jenny ist. Von wem ist das Baby genau? Doch was Sara bei der Obduktion entdeckt, lässt sie erschaudern.

Jeffrey und Sara nehmen sich dann den Jungen vor. Beide wissen genau, dass Jenny nicht grundlos auf ihn schießen wollte. Mark, ein gutaussehnder 16-jähriger Schüler, wohnt mit seiner kranken Mutter und seinem strengen Vater in einem Wohnwagen. Er hält sich für unschuldig und meint Jenny nur kurz zu kennen. Niemand glaubt ihm ein Wort. 
Mark, der sich von Lena, Detective an Jeffreys Seite, angezogen fühlt, vertraut nur ihr allein. Doch auch Lena wird für´s Erste nicht aus ihm schlau. Er ist viel zu intelligent, um etwas von sich Preis zu geben. Was verbirgt dann seine Schwester? Das Tattoo, welches Mark auf seiner Hand trägt, entdeckt Jeffrey bei einem Mann und erfährt, was sich dahinter verbirgt. Da Jenny sehr oft bei einem Pfarrer war, wird auch er verhört. Auch Jennys Mutter verhält sich merkwürdig. Sie trauert um ihr Kind, aber auf eine gewisse Art und Weise ist ihr Trauer nicht glaubwürdig. Anschließend führt das, was Sara bei der Obduktion entdeckte, zur Mutter hin. Alle sind sprachlos... 

Kritik:
Als ich 16 Jahre alt war, habe ich dieses Buch gelesen und bin bis heute (17 Jahre alt) von dem Buch begeistert. Es ist zwar lange her, dass ich es gelesen habe, doch ich kann mich trotzdem an alle Details erinnern. Damals habe ich es einfach geschenkt bekommen und dachte mir, warum soll ich das nicht einmal lesen. Kaum habe ich damit angefangen, schon wurde ich mitgerissen. In 3 Tagen habe ich das gesamte Buch verschlungen. Es lässt sich flüssig lesen. Mir gefällt es sehr, wie Karin Slaughter es geschafft hat, alles das, was darin passiert, nicht in die Länge zu ziehen, sondern kurz und präzise zu fassen. Es fing spannend an und wurde auch nicht mit der Zeit lahm. Der Rhytmus der Spannung war geblieben. 

Obwohl "Vergiss mein Nicht" der zweite Teil der Reihe ist, hatte ich keine Probleme mit den Personen. Karin konnte uns ein gutes Bild von den Darstellern vor Augen legen, auch wenn wir wenig über die Vergangenheiten einiger Personen wussten. Es wird aus der Perspektive von drei Personen geschildert: Jeffrey, Sara und Lena. Zwei der Darsteller mussten etwas sehr schlimmes durchmachen. Als ich mir den ersten Teil vornahm, war die Vergangenheit nicht schwer zu erraten, denn Karin schilderte diese auch gut im zweiten Teil, ohne dabei ins Detail zu gehen. 

Als ich das Buch las, wurde es sehr schlimm, dann noch schlimmer bis es zur Krönung kam. Es waren Szenen bei, die sehr ekelerregend sind. Ich musste erst einmal eine Pause einlegen, um einen klaren Kopf zu bekommen.

Mich machte es am Meisten taurig, dass das Mädchen keinen Sinn in ihrem Leben fand. Sie fühlte sich ja regelrecht erschöpft und wollte alldem ein Ende setzen. Ich habe schon viele Bücher gelesen, wo junge Mädchen sich das Leben nahmen, aber keines der Mädchen musste soviel über sich ergehen lassen wie Jenny. Slaughter hat es geschafft, dass man sich in Jennys Lage versetzen kann und in diesem Moment mit ihr fühlt. 

Wenn man sich die Cover ansieht und das Buch zu Ende gelesen hat, ist die Interpretation der Bilder nicht schwer. Wenn ich mir das Hörbuchcover ansehe, sehe ich darin Jenny. 

Seit ich dieses Buch gelesen habe, lese ich regelmäßig die Bücher von Karin Slaughter. Natürlich dürfen sie nicht in meinem Bücherregal fehlen. Ich liebe ihr flüssige Schreibweise. Wenn man erst einfängt ein Buch zu lesen, kann man nicht damit aufhören. 

Fazit:
Das Buch ist nicht für schwache Nerven. Also überlegt es Euch dreimal, bevor Ihr es liest. Desto trotz kann ich es jedem Thriller-Fan empfehlen.



Die Autorin:
Sie scheint Spitzenplätze in den Bestsellerlisten abonniert zu haben - mit bereits 70 Millionen verkauften Büchern in 30 Sprachen. Wie schafft Karin Slaughter (geboren 1971) diesen Erfolg? Sie schreibt Thriller, die von Anfang an nervenaufreibend spannend sind, voller Überraschungen und trotzdem überzeugend. Sie lässt dabei kein Tabuthema aus und lotet gesellschaftliche, charakterliche und psychische Abgründe aus. Ein weites Feld tut sich auf für die Gerichtsmedizinerin Sara Linton in "Belladonna", "Zerstört" und anderen Thrillern der "Grant-County"-Reihe. Daneben stammen viele Einzelgeschichten und die "Atlanta"-Reihe mit dem Ermittler Will Trent aus Slaughters Feder. Für den Leser bietet sich eine Riesenauswahl, um sich ununterbrochen unter Spannung zu halten.




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Totenfrau


  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (10. März 2014)
  • ISBN-10: 3442754429
  • ISBN-13: 978-3442754427

Klappentext:
Blum ist Bestatterin. Sie ist liebevolle Mutter zweier Kinder, sie besticht durch ihr großes Herz, ihren schwarzen Humor und ihre Coolness. Blum fährt Motorrad, sie trinkt gerne und ist glücklich verheiratet. Blums Leben ist gut. Doch plötzlich gerät dieses Leben durch den Unfalltod ihres Mannes, eines Polizisten, aus den Fugen. Vor ihren Augen wird Mark überfahren. Fahrerflucht. Alles bricht auseinander. Blum trauert, will sich aber mit ihrem Schicksal nicht abfinden. Das Wichtigste in ihrem Leben ist plötzlich nicht mehr da. Ihr Halt, ihr Glück. Durch Zufall findet sie heraus, dass mehr hinter dem Unfall ihres Mannes steckt, dass fünf einflussreiche Menschen seinen Tod wollten.
Blum sucht Rache. Was ist passiert? Warum musste Mark sterben? Als sie die Antworten gefunden hat, schlägt sie zu. Erbarmungslos. Warum sie das tut? Warum sie dazu fähig ist? Die Antwort darauf liegt Jahre zurück.
(amazon.de)

Kritik:
"Bernhard Aichners Thriller 'Totenfrau' ist blutig, brutal und spannend." (WDR2, Krimi-Tipp)
Da muss ich dieser Kritik vollkommen Recht geben und schließe mich dem auch an. Es fängt wie jeder gewöhnliche Thriller an und endet in einem Blutbad.

Die Hauptprotagonistin Blum ist nicht nur durch ihren einfallsreichen Namen, sondern auch durch ihre Lebensart und ihre Vergangenheit als "Leichenkind" sehr ungewöhnlich für eine verheiratete Frau mit zwei Töchtern. Ich fand sie anfangs sehr lebensfroh und unterhaltsam, denn sie stellte nicht die gewöhnliche Mutter und Bestatterin dar, sondern jemanden, den man neu kennen lernen konnte. Doch sie ist liebevolle zu ihren Kindern und ihrem Mann Mark. Blum würde auf jeden Fall durch ihre offene Art in einer Masse auffallen. Dadurch wurde die Atmosphäre etwas locker und der Leser konnte sich auf das, was noch auf ihn zukommt, vorbereiten.
Bei dem Buch hat man mich nicht einfach ins kalte Wasser geworfen, sondern es passierte alles schematisch nacheinander.
Der Schreibstil war wunderbar. Ich konnte die Trauer von Blum nachempfinden genauso wie die Rache. Der Autor hat alles so realistisch beschrieben, so dass man sich die Lage vorstellen konnte. Es war keineswegs kitschig oder flüssig, sondern mitreißend. Die Spannung war brillant und düster zugleich, die durch den mysteriösen Unfall von Mark bis zum Schluss hielt. Mir ist gar nicht aufgefallen, wie schnell ich das Buch aus der Hand gelegen habe, denn es hat mich einfach gepackt
Das Cover hat mich ebenso dazu angeregt, dieses Werk zu lesen, denn es erinnert mich an diese düsteren Filmcover, bei denen die  Blutspritzer weiß abgebildet werden und der Titel geritzt ist. Ich liebe es einfach! Leider habe ich noch immer nicht verstanden, warum der Titel "Totenfrau" heißt.
Der österreichische Autor war mir zuvor unbekannt, doch jetzt hatte ich das Glück und durfte ihnen kennen lernen. Ich habe ihn mir gemerkt und werde weiterhin Ausschau nach seinen Werken halten.

Fazit:
Ein packender, düsterer, trauriger und beklemmender Thriller, mit vielen Höhen und Tiefen. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!

Der Autor:
Bernhard Aichner (geb. 1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck/Österreich. Aichner schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet. Nach den Spannungsromanen Nur Blau (2006) und Schnee kommt (2009) erschienen bei Haymon die Max-Broll-Krimis Die Schöne und der Tod (2010), Für immer tot (2011) und Leichenspiele (2012). Totenfrau ist der erste Thriller, der bei btb erscheint. Für die Recherche dazu arbeitete Aichner ein halbes Jahr bei einem Bestattungsinstitut als Aushilfe.


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Vielen Dank an den btb- Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars! 

Samstag, 5. April 2014

Das Los

Klappentext:
Für was bist du bereit, deine Seele zu verkaufen? Diese Frage müssen sich vier Menschen in verschiedenen Teilen der Welt stellen, als ihnen ein mysteriöser Mönch die Teilnahme an einem jahrhundertealten Spiel anbietet. Ihr Einsatz: alles, was sie besitzen. Der Gewinn: ein Preis von unermesslichem Wert - die Erfüllung all ihrer Träume. Alle vier lassen sich auf das Spiel und seine Regeln ein. Aber dann geschieht ein Mord, und die Teilnehmer erkennen, wie hoch ihr Einsatz wirklich ist ...
(amazon.de)

Kritik:
Ich habe mich zuvor noch nie für Lottospielen oder Spielautomaten interessiert, aber umso mehr hat mich dieses Buch interessiert. Ich wollte einfach wissen, wie so ein Spiel abläuft und wie man das ganze in einem Thriller verpacken kann. Und genau das hat der Autor Tibor Rode geschafft. Der Klappentext hat mich fasziniert und ich musste es unbedingt lesen, sobald ich es in der Hand hielt. Zu dem kamen auch die vielen Fragen, die im Klappentext gestellt wurden und das er viel versprach und dennoch viel aussagte. Ich habe dieses Werk verschlungen, denn die Spannung hatte kein Ende. Ich hoffte nach 100 Seiten, dass es ruhig wird, doch es wurde umso aufregender und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Wie viele Leser es schon sagten, muss ich dem zustimmen: Kopfkino auf dem höchsten Niveau! Ich konnte mir alles so gut vorstellen, als wäre ich mitten im Geschehen und nicht nur Leser.
Das ist das erste Buch, welches ich von dem Autor gelesen habe und es hat mich so überzeugt, dass sein Debüt-Roman auch unbedingt gelesen werden muss.
Der Schreibstil war 1A: flüssig und atemberaubend. Die Dialoge zwischen den Protagonisten haben mir besonders gefallen, denn so wurde es nie langweilig, sondern als Leser wollte man wissen, was nun gemeint ist. So blieb die Spannung ebenfalls erhalten und man wurde mit eingebracht. Genauso wie die Handlungsstränge, die zum Ende hin einen Effekt bewirkten. Dieses Katz-und-Maus-Spiel hat mir sehr gefallen.
Das Cover gefällt mir sehr. Man würde es, mit dem grauen Hintergrund und dem roten Blatt, als schlicht bezeichnen. Doch Glück spielt eine besondere Rolle, um das es geht. Genauso ist es mit den vielen Seiten, die man aber in einem Rutsch gelesen hat. Am liebsten wünschte ich mir nach dem Lesen, dass das Buch mehr als nur 640 Seiten hat. Das Alter ist dem Buch auch gerecht, denn es gibt schon Momente, die nicht schön mitzuerleben sind.

Fazit:
Bilder von Tibor RodeIch kann dieses Werk jedem ans Herz legen. Auch wenn jemand überhaupt keine Thriller liest, dieses Buch hat es auf sich, denn man wird von der ersten bis zur letzten Seite einfach nicht losgelassen. Von dem schlichten Cover sollte man sich nicht irritieren lassen. Das Werk ist wie ein Hollywood-Streifen, bei dem es um Glück, Mord und Zeit geht.

Der Autor:
Tibor Rode, 1974 geboren, arbeitet als Autor, Rechtsanwalt, Mediator und Lehrbeauftragter. Neben Studium und Beruf war Tibor Rode lange Jahre für verschiedene Medien als Journalist tätig. 2013 erschien sein erfolgreiches Roman-Debüt "Das Rad der Ewigkeit". Der Thriller "Das Los" ist sein zweites Buch.

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Vielen Dank an   undhttps://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjPTtaxULhnvsPysJqRXWIZ-KeV4Tub5MLHxVMQQu-cfQdzBxaum1A4COcy5o8T4MreHyTEnE4gTksBpV95newDRaefyarPNMDmm9UFF_HRz-GIzzccCCdHeQlNsCiX-OryBf789D3yHV0/s200/logo_frontpage.pngfür die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplar .

Mittwoch, 5. März 2014

Auracle

  •  
  • Originaltitel: Auracle
  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: bloomoon; Auflage: 1. (5. Februar 2013) 
  • ISBN-10: 3760789072
  • ISBN-13: 978-3760789071
Inhalt:
Anna Rogan ist kein gewöhnliches 16jähriges Mädchen, sie kann ihren Körper verlassen und reisen. Nur ihrem besten Freund Rei, den sie seit ihrer Kindheit kennt, gefällt ihre Begabung nicht, denn er fürchtet sich davor, dass ihr etwas zustößt. Doch dann passiert ein Unfall und ihre verstorbene Klassenkameradin Taylor lebt nun in Annas Körper. Um wieder in ihren Körper zurückkehren zu können, braucht sie die Hilfe ihres besten Freundes. 

Kritik:
Mit dem Titel und dem smaragdgrünem Cover hat die Autorin Gina Rosati jeden Leser angesprochen. Ich bin mit großen Erwartungen ran gegangen, weil es so einen Hype um dieses Buch gemacht wurde.
Der Schreibstil der Autorin hat mich leider sehr enttäuscht. An manchen Stellen hat sie einfach zu kitschig geschrieben, obwohl das Buch es nicht nötig hat. Denn die Idee, das ein Mädchen um ihren Körper kämpfen muss, für dieses Werk ist interessant und hat mich zum Lesen angeregt. Ebenso fehlte es an Spannung. Dennoch muss ich sagen, dass die starken Protagonisten mich nicht dazu brachten, das Buch zur Seite zu legen. Ich wollte weiterhin wissen, wie es um Anna und den anderen weiter geht. Zum Ende hin hat das Buch mich nicht weiter enttäuscht, denn es nahm an Spannung zu. So verging das Lesen auch schneller.

Zum Cover muss ich sagen, das es wunderschön ist. Ich könnte es mir stundenlang ansehen. Zum Glück hat der Verlag nur die Farbe geändert und nicht alles. Der Titel regt nicht nur den Leser an, sich dieses Werk vorzunehmen, sondern bedeutet der Chatname von Anna.

Fazit:
Interessanter Klappentext, leider wenig Spannung und wenig einfallsreichen Schreibstil. Mich hat dieses Jugendbuch enttäuscht. Dennoch rate ich niemanden davon ab, das Buch selbst mal zu lesen. 

Die Autorin:
Die US-amerikanische Autorin Gina Rosati lebt gemeinsam mit ihrem Ehemann sowie ihren beiden Kindern in New Hampshire. Bevor sie ihr erstes Buch, den Jugendroman "Auracle", schrieb, war sie unter Anderem als Sekretärin und Konditorin tätig. Noch heute arbeitet sie ehrenamtlich einen Tag in der Woche in einer Schulbibliothek.


Montag, 3. März 2014

Todeskind

  •   

  • Originaltitel: Did you miss me?
  • Gebundene Ausgabe: 736 Seiten
  • Verlag: Knaur HC (1. Oktober 2013)
  • ISBN-10: 3426653370
  • ISBN-13: 978-3426653371
Inhalt:
Daphne Montgomery bekannt und sehr zielstrebig in ihrem Beruf. Als ausgezeichnete Staatsanwältin ist sie doch leider nicht Fan von jedem. Aufgrund einer Bedrohung seitens der Familie des Angeklagten, muss sie einen Bodyguard engagieren, der ihren 20jährigen Sohn Ford schützen soll. 
Doch ihr schlimmster Albtraum ist wahr geworden: Ford wird entführt und geknebelt. An seiner Seite war seine Freundin Kim, die zu Fords größten Befürchtung in den Händen des Geiselnehmers ist. 
Daphnes Erinnerungen an ihre Entführung kommen hoch und sie versucht mit Hilfe des FBI-Agent Joseph Carter ihren Sohn und Kim zu finden. 

Kritik:
Der Klappentext und die Leseprobe haben mich sehr interessiert, aber die Story hat um einiges drauf gegeben. Karen Rose hat sich ihren Titel als Top-Autorin wohl verdient. 

Die Autorin ist ohne von der eigentlichten Handlung gleich zum Punkt gekommen. Mit ihrem spannenden Schreibstil wollte man schnell wissen, wer nun der Entführer ist. Beim Lesen schwirrten mir tausend Fragen: Hat der Geiselnehmer etwas mit Daphnes Vergangenheit zu tun? Steckt die Familie des Angeklagten dahinter? Denn sie haben kurz zuvor diese Worte gesagt: „Du hast uns unseren Sohn weggenommen. Und ich schwöre dir bei Gott, dass du erfahren wirst, wie sich das anfühlt“. Geschichten über Entführungen habe ich schon viele gelesen, aber Karen Rose hat es mir den guten Protagonisten so gut verpackt, dass ich an einigen Stellen sogar Gänsehaut bekam. 

Da ich all diese Fragen beantwortet haben wollte, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen und habe es in vier Tagen verschlungen. Es hatte mich einfach in seinen Bann gerissen.

Fazit:
Karen Rose hat ein gelungenes Werk erschaffen, das ich nicht so schnell aus der Hand legen konnte. Ich freue mich schon auf weitere Werke von ihr. 
Bilder von Karen Rose
Die Autorin:
Als Karen Rose in ihrer Fantasie immer öfter mörderische Geschichten entspann, die ihre Gedanken zunehmend beherrschten, machte die gelernte Lebensmittel-Ingenieurin das Schreiben zu ihrem Hobby - und dann sogar zum Beruf. 2003 verfasste sie ihren ersten Thriller "Eiskalt ist die Zärtlichkeit". Es folgten weitere, darunter "Das Lächeln deines Mörders", "Todesschrei" und "Todesbräute", einige wurden mit begehrten Preisen wie dem "RITA Award" ausgezeichnet oder zumindest für sie nominiert. Der Leser kann sich darauf verlassen, dass Roses Geschichten gut ausgehen, denn bei all den schrecklichen Geschehnissen taucht immer eine helfende Hand auf. Im wirklichen Leben bietet Rose auf ihrer Website Menschen in Not Hilfe an. Sie lebt mit ihrer Familie in Florida. 



Vielen Dank an den Knaur- Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars! 


Sonntag, 2. März 2014

Doctor Sleep

 
  • Originaltitel: Doctor Sleep
  • Gebundene Ausgabe: 704 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (28. Oktober 2013)
  • ISBN-10: 3453268555
  • ISBN-13: 978-3453268555

Inhalt:
Nachdem Dan Torrance und seine Mutter das Ereignis im Hotel überlebt haben, hat sich sein Leben nicht ins Positive verändert. Er kann das, was passiert ist, nicht vergessen und ist Alkoholiker -was er von seinem Vater geerbt hat. Durch seinen neuen Beruf, wo er seinen Talent als Shining einsetz, wird er Doctor Sleep genannt, denn er begleitet Menschen beim Sterben. Doch dann trifft er auf ein Mädchen namens Abra, die das Shining hat und von einer Sekte aufgesucht wird. Um ihr zu helfen, muss Dan sich wieder seinen Ängsten und seiner Vergangenheit stellen.

Kritik:
Was für eine Wahnsinns-Fortsetzung. Stephen King hat es geschafft, dass man gar nicht gemerkt hat, dass das Buch 700 Seiten hat.
Ich war nie riesen Fan von Stephen King, aber nachdem ich dieses Buch gelesen hab, bin ich es geworden. Er hat nicht um den heißen Brei geredet, sondern ist gleich zum Punkt gekommen. Es war von der ersten Seite an bis zur letzten Seite richtig spannend. Das Buch beinhaltet alles was man von einem Meisterwerk erwartet: Emotionen, Ängste und Spannung.

"Shining" war damals ein Bestseller und ich hätte nicht gedacht, dass die Fortsetzung auch so mitreißend ist. Es ist total interessant, wie Dan nun ein erwachsener und reifer Mann geworden ist. Mir hat es besonders gefallen, dass für die Leser, die den ersten Teil nicht gelesen haben, ganz kurz berichtet wird, wie es dazu kommt, dass Dan diese Fähigkeit besitzt und was damals im Hotel passiert ist.

Es ist erschreckend traurig, was aus Dan geworden ist. Denn er ist damals vor seinem alkoholkranken und gewalttätigen Vater abgehauen und nicht ist aus ihm genau das Gleiche geworden. Welch eine Ironie. Aber genau das gefällt mir so sehr an dem Buch. Dan ist kein Held, sondern ein Mann mit vielen Problemen. Er trägt noch immer die Narben seiner Vergangenheit.
Eine weitere große Rolle spielt Abra, denn sie hat ebenfalls Shining. Ihres ist aber stärker als das von Dan. Das ist auch der Grund, warum eine Gruppe hinter ihr her ist.

Ich kann das Buch nur weiter empfehlen. Stephen King hat gute Arbeit geleistet.

Fazit:
Kings bekannteste Meisterwerk hat mit seiner Fortsetzung mich komplett in seinen Bann gerissen und nicht los gelassen. Top-Charaktere und eine spannende Handlung haben das Buch zu seinen besten Werken gemacht.
Bilder von Stephen King
Der Autor:
"Carrie", "The Shining", "Misery" - es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, "Carrie", erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.



Vielen Dank an den Heyne- Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!