Sonntag, 1. März 2020

[Rezension] Addicted to Sin ... und ich gehöre dir (2)


 

  • Originaltitel: Addicted to sin 2
  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (14. August 2017)
  • ISBN-10: 9783453545915
  • ISBN-13: 978-3453545915
  • Link zum Heyne Verlag [*KLICK*] und amazon [*klick*]


Klappentext
 Madison – die süße, verletzliche, unschuldige Madison. Sie gibt mir das Gefühl, dass es noch Hoffnung für mich gibt. Dass ich ein guter Mensch sein kann. Ich brauche sie, mehr noch, als ich die Luft zum Atmen brauche. Es gibt nur ein Problem: Juliet. Sie ist eine Verführerin, die kein Nein akzeptiert. Wenn ich ihr widerstehe, wird sie unser schmutziges Geheimnis ausnutzen, um alles mit Madison kaputt zu machen. Ich will meine große Liebe nicht verlieren, aber kann ich mich wirklich ändern?
[Quelle: randomhouse.de/heyne]

Kritik
Nachdem mich der erste Band so gut unterhalten konnte, musste ich unbedingt wissen, wie es mit Dixon und seine Liebe zu den beiden unterschiedlichen Frauen weitergehen.

Da es sich um den zweiten Band handelt, versuche ich mich kurz wie möglich zu halten, damit ich keine Spoiler einbeziehe. Eines kann ich sagen: Es gab wieder einmal jede Menge Drama.
Ich bin kein Fan von Büchern, in denen es um eine Dreiecksbeziehung geht, weil es immer eine/n gibt, die/der leiden muss und zum Vergnügen eines anderen ausgenutzt wird.

Die Handlung wird wieder weitgehend aus Dixons Perspektive erzählt, so konnte man die Zwickmühle, in der er sich befindet, verstehen und mit ihm fühlen. Wie im ersten Band mochte ich ihn auch hier wieder. Jedoch hat er sich vom Spieler zu jemandem entwickelt, der Verantwortung übernehmen möchte. Doch es passieren Ereignisse, die ihn ständig aus dem Ruder bringen.
Zudem gefiel mir der zugespitzte Humor von Dixon, denn lockerte die Stimmung weiter auf.

Während Dixon sich weitgehend entwickelte, blieb mir Madison weiterhin das naive Mädchen von nebenan. Zeitweise ging sie mir echt auf die Nerven, daher war ich froh, wenn es Szenen gab, in denen sie nicht auftauchte. Bei einigen Handlungen musste ich die Augen rollen oder den Kopf schütteln.
Juliet währenddessen ist eine Intrigantin, die weiß wie und wann sie ihre Reize zu ihrem Vorteil nutzen und somit Dixon um den Finger wickeln kann. Entweder man mag sie oder mag sie nicht. Ich persönlich mochte sie, weil sie die Story auf Schwung brachte. Ohne sie wäre das Buch meines Erachtens ein humorvoller Groschenroman. Zudem erfährt man hier mehr über ihre Persönlichkeit.

Die Autorin verzichtete in dem Folgeband auf viele erotische Momente, sondern legte ihren Fokus auf die zwischenmenschlichen Beziehungen und der Tatsache, dass Dixon sich für eine entscheiden sollte.

Der Schreibstil war wieder flüssig und locker, so dass sich die Geschichte in einem Rutsch lesen ließ. Die wenigen Erotik-Szenen wurden detailliert und keineswegs obszön beschrieben.

Fazit
Ein schöner humorvoller und dramatischer Folgeband, der mich trotz einiger Kritikpunkte von sich überzeugen ließ. 

 Die Autorin
 Monica James lebt mit ihrer Familie und ihren Haustieren in Melbourne, Australien. Wenn sie nicht an ihren Romanen schreibt, leitet sie ihr eigenes Unternehmen. Sie liebt es authentische, herzergreifende und leidenschaftliche Geschichten zu erfinden, die ihre Leser begeistern. Ihre Romane waren in den USA, in Australien, Kanada und Großbritannien auf den Bestsellerlisten.



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Vielen Dank an den Heyne -Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars




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